Schnelllauftore Keine Panik in der Mannheimer SAP-Arena dank Schnelllauftoren

In Veranstaltungsstätten müssen im Panikfall in Minutenschnelle Hunderte von Menschen ins Freie gelangen können. In der SAP-Arene in Mannheim sorgen Schnelllauftore von Efaflex für die notwendige Performance.

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Die SAP-Arena Mannheim nutzt Efaflex-Tore als Sicherheitseinrichtung. (Bild: Efaflex)
Die SAP-Arena Mannheim nutzt Efaflex-Tore als Sicherheitseinrichtung. (Bild: Efaflex)

Türen und Tore, die in Veranstaltungsstätten als Fluchtwege vorgesehen sind, dürfen keine Hindernisse für Personen darstellen. Die Tore müssen leicht und in voller Breite zu öffnen sein. Für die Planer der SAP-Arena in Mannheim eine Herausforderung. Sie entschieden sich für Schnelllauf-Falttore des Torspezialisten Efaflex.

Die Versammlungsstättenverordnung sieht für Paniksituationen genaue Fluchtwegbreiten und die Breite der Fluchtüren oder -tore vor.

Schnelllauftore sind in die Brandfallmatrix integriert

„Unsere Planer haben für die Hauptzugänge auf der Nord- und Südseite der Arena Efaflextore ausgewählt“, sagt der Leiter des Facility-Managements der SAP-Arena. Er erklärt, dass im Fall einer Havarie die Rettungs- und Fluchtwege nach draußen in kürzester Zeit frei sein müssen. „Die Schnelllauftore von Efaflex sind in ein bis zwei Sekunden geöffnet. Sie sind Teil der Sicherheitseinrichtungen der SAP-Arena und müssen daher uneingeschränkt zu jeder Zeit funktionieren.“

Für den Notfall im Notfall sind bei Veranstaltungen an jedem Tor Sicherheitsleute positioniert, die das Tor per Handentriegelung ebenfalls in Sekundenschnelle öffnen können. Der Facility-Manager erläutert weiter, dass die Schnelllauftore außerdem in die Brandfallmatrix der Arena integriert sind. Das bedeutet, dass die Tore im Fall eines Feuers automatisch als Nachströmöffnungen für die Entrauchungsanlagen im Dach geöffnet werden. Auch bei totalem Stromausfall ist die Funktion der Tore deshalb über eine Notstromversorgung abgesichert.

Gesamte Logistik nutzt die Falttore von Efaflex

Aber nicht nur für den Notfall werden die großen Falttore geöffnet. „Durch diese Tore rollt die gesamte Logistik der SAP-Arena für den Eventbetrieb und das Catering. Das bedeutet, dass diese beiden Haupttore sehr hoch frequentiert sind“, erklärt der Chef des Facility-Managements.

Die Efaflex-Schnelllauf-Falttore SFT werden vor allem dort eingesetzt, wo sehr schnell die gesamte Durchfahrtshöhe für hohe Fahrzeuge oder für viele Menschen frei sein muss. Als Außentore für den Hallenabschluss eingesetzt, schützen die schnelllaufenden Falttore vor Lärm, Kälte und Zugluft. Vielfach im härtesten Dauereinsatz bewährt, gelten diese Tore als überdurchschnittlich zuverlässig und besonders wirtschaftlich.

Modulbauweise macht Reparaturen und Wartung der Schnelllauftore einfach

Aluminiumfalttore von Efaflex sind grundsätzlich selbst tragend konstruiert, so dass der Einbau vielerorts einfach und kostengünstig erfolgen kann. Besondere bautechnische Vorbereitungen sind dazu nicht erforderlich. Die patentierte Modulbauweise sorgt nach Herstellerangaben nicht nur für einen problemlosen Einbau: Sämtliche Komponenten sind reparatur- und wartungsfreundlich Stück für Stück miteinander verschraubt.

Darüber hinaus werden verzinkte Stahlteile dort verwendet, wo es für die Festigkeit und Langlebigkeit von entscheidender Bedeutung ist. Die Torflügel sind aus eloxierten, besonders verwindungssteifen Aluminiumprofilen hergestellt. So können die bewegten Massen niedrig gehalten werden und damit dauerhaft hohe Bewegungsgeschwindigkeiten realisiert werden. Für einfache Handhabung und leichte Bedienbarkeit sorgen Mikroprozessorsteuerungen. Für eine komfortable automatische oder manuelle Betätigung steht eine breite Palette von Sensoren und Bedienelementen zur Verfügung.

Torfarbe lässt sich wunschgemäß anpassen

Für die Planer der SAP-Arena besonders wichtig: Die Farbe der Tore konnte wunschgemäß an das Design der Fassade der SAP-Arena angepasst werden.

Der Leiter des Facility-Managements lobt die gute Zusammenarbeit mit dem Kundendienst, der schnell zur Stelle ist, wenn es darum geht, zu optimieren oder neue Möglichkeiten der Torsteuerung auszuprobieren.

Nach sechs Jahren, die die Tore nun nahezu ununterbrochen im Betrieb sind, äußert er sich positiv: „Wir sind sehr zufrieden mit den Toren. Sie haben eine sehr hohe Bedienungsfreundlichkeit.“

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