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Hebezeuge Kito trotz Umwelt-Katastrophe in Japan ohne Lieferengpässe

| Redakteur: Claudia Otto

Aufgrund der tragischen Ereignisse in Japan möchte die Kito Europe GmbH ihre Partnerfirmen, Händler und Kunden über die Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Bedingungen von Kito informieren. Gleichzeitig ist Kito daran gelegen, dass darüber hinaus auch alle Interessenten aus erster Hand informiert werden und es nicht durch ungewollt falsche Interpretationen zu Irritationen kommt.

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Frank Klohr, Geschäftsführer der Kito Europe GmbH: „Das Lager bei Kito und die der Partner und Händler sind gut gefüllt.“ Bild: Kito
Frank Klohr, Geschäftsführer der Kito Europe GmbH: „Das Lager bei Kito und die der Partner und Händler sind gut gefüllt.“ Bild: Kito
( Archiv: Vogel Business Media )

Kito Corp. mit Sitz in Tokio ist von dem schweren Erdbeben nicht verschont geblieben. In Sendai, der nächstgelegenen Hafenstadt des Epizentrums, in der Kito eine Niederlassung hat, sind erhebliche materielle Schäden entstanden. Kito-Mitarbeiter kamen nicht zu Schaden. Im Stammhaus, Tokio, etwa 370 km von Epizentrum entfernt, wurden nur leichte Schäden registriert.

Auswirkungen auf die Fertigung

Yamanashi, die Fertigungsstätte von Kito Corp., liegt 120 km von Tokio entfernt. Auch dort sind lediglich geringe Schäden zu verzeichnen. In der Fertigung wurde wie in allen Fertigungsbetrieben die Energiezufuhr gedrosselt. Dadurch mussten die Produktionszeiten, bezogen auf Produktionsgruppen, unterschiedlich stark reduziert werden.

Da der Bedarf für Japan aufgrund der Geschehnisse verständlicherweise erst einmal stark eingeschränkt ist, wurde das Hauptaugenmerk auf den Export gelegt. Infolgedessen konnten die reduzierte Fertigungskapazität relativiert und die Produkte für den europäischen Markt mit nahezu gleicher Intensität gefertigt werden.

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