Logistik-Awards Knappe Entscheidungen beim Deutschen Staplercup 2021

Die F.A.N. Frankenstolz Arena in Aschaffenburg war am 30. Oktober Schauplatz der Deutschen Meisterschaften im Staplerfahren. Zuvor hatten sich bei 16 Regionalmeisterschaften und zwei Online-Challenges deutschlandweit 11 Frauen, 24 Männer und 13 Firmenteams qualifiziert, im Finale gegen die Titelverteidigerin und die Titelverteidiger anzutreten.

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Pokalfall: Finalist Joshua Glögglers Victory Tower kippt wenige Momente vor dem seines Rivalen Markus Zenger (erstmals deutscher Meister).
Pokalfall: Finalist Joshua Glögglers Victory Tower kippt wenige Momente vor dem seines Rivalen Markus Zenger (erstmals deutscher Meister).
(Bild: Linde-MH)

Markus Zenger bei den Herren und Melanie Holl bei den Damen standen am Ende ganz oben auf dem Siegertreppchen bei den Deutschen Meisterschaften im Staplerfahren; Firmen-Team-Meister wurde Teamlog. Bei den Firmenmeisterschaften gelang es in Runde 1 nur zwei Teams, den Parcours in weniger als sieben Minuten zu bestehen: Teamlog aus Aschaffenburg, den späteren Siegern (in Rekordzeit von 3:59 Minuten), und Grüner Systemtechnik aus Bad Überkingen (den späteren Zweitplatzierten). Die Rudolph Logistik Gruppe kam über die drittbeste Zeit im zweiten Lauf auf Platz drei.

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Auch in den Einzelwettkämpfen zeigte sich, dass die harmlos wirkenden Steel Bumps überraschend gemeine Hindernisse darstellten. Die runden Metallhubbel waren Bodenunebenheiten auf den Höfen der Logistikbetriebe nachempfunden. Unter anderem beim Aufstapeln eines rund 4 Meter hohen Turms waren Vorjahressiegerin Melanie Holl und der Staplercup-Neuling Markus Zenger am erfolgreichsten und standen am Ende des Wettbewerbs ganz oben auf dem Siegertreppchen.

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