Logistik-IT

Körber-Übernahme soll Internationalisierung vorantreiben

| Redakteur: Sebastian Hofmann

Im Unternehmensbereich Logistik-Systeme von Körber werden Anwendungen zur Optimierung intra- und extralogistischer Prozesse entwickelt. Die Übernahme von DMLogistics soll das Angebots-Portfolio des Konzerns erweitern.
Im Unternehmensbereich Logistik-Systeme von Körber werden Anwendungen zur Optimierung intra- und extralogistischer Prozesse entwickelt. Die Übernahme von DMLogistics soll das Angebots-Portfolio des Konzerns erweitern. (Bild: Körber AG)

Die hamburgische Körber AG hat die Mehrheitsanteile an der amerikanischen DMLogic erworben. Durch die Übernahme will das Unternehmen sein Geschäftsfeld Logistik-Systeme internationaler gestalten.

Die Körber AG ist rund um den Globus vertreten. Zum 30. Juni hat der Konzern nun auch den US-amerikanischen Softwareanbieter DMLogic übernommen. Mit Hauptsitz in Pittsburgh und Außenstellen in den Niederlanden und Australien bedient das Unternehmen vor allem Kunden aus der Pharma- und Automobilindustrie und aus dem Handel. Mit ihren Softwarelösungen will DMLogic dabei helfen, Lagermanagement effizienter und produktiver zu machen. Dazu bietet man Komplettlösungen, angefangen bei Planung und Realisierung bis hin zum Support, an. Die unternehmenseigene Software-Entwicklungsplattform „STEPLogic“ unterstützt Kunden bei der Entwicklung und Implementierung neuer Prozessabläufe für ihr Lagermanagement.

Pläne für die gemeinsame Zukunft

Stephan Seifert, Vorstandsvorsitzender von Körber, unterstreicht die Bedeutung der Übernahme für seinen Konzern: „Mit DMLogic gewinnen wir einen weiteren erfahrenen Partner, um unseren langfristigen Internationalisierungs- und Wachstumskurs fortzusetzen.“ Gemeinsam will man das Software-Portfolio und die Marktpräsenz in Amerika stärken. Thomas Lee, Vorsitzender der DMLogic, sieht die Übernahme als Wachstumschance auch für den eigenen Betrieb: „Mit dem Körber-Konzern haben wir einen starken Partner an unserer Seite, mit dem wir weiter wachsen und unsere Produkte weiterentwickeln können.“

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