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Gütertransport

Kombiverkehr mit über 30 neuen Zügen

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Genauso stark steigt die Zahl der Abfahrten zwischen Duisburg und dem polnischen Poznan. Gleichzeitig wird ein neues Zugkonzept zwischen den Wirtschaftsregionen Rhein-Ruhr und Hamburg-Lübeck mit Anbindung an Nordeuropa umgesetzt. Es erhöht nicht nur die Kapazität, sondern verkürzt zusätzlich die Umsteigezeiten auf weitere nationale und internationale Züge, vor allem ab Hamburg-Billwerder.

Zwischen Duisburg und Hamburg gibt es fünfmal die Woche eine zweite tägliche Abfahrt, die Verbindung Köln-Lübeck wird wieder an fünf Tagen die Woche in beiden Richtungen bedient.

Verkürzte Gesamtlaufzeit von und nach Ungarn

Zwischen Neuss und Budapest hat Kombiverkehr bereits zum 7. Januar eine neue Direktzugverbindung aufgenommen. Die Strecke wird fünfmal wöchentlich in beiden Richtungen gefahren. Bisher mussten Ladeeinheiten in Wels oder Wien auf einen anderen Zug wechseln. Durch den Verzicht auf das Umsteigen werde die „A-C-Laufzeit“ (Zustellung am übernächsten Tag) problemlos eingehalten und die Gesamtlaufzeit verkürzt, wie Kombiverkehr angibt.

„Den Annahmeschluss in Ungarn konnten wir um vier Stunden nach hinten schieben auf 21:30 Uhr“, so Breuhahn. Die Abholung der Sendungen im Budapester Terminal Bilk erfolgt bereits ab 6:30 Uhr, zweieinhalb Stunden eher als bisher. „Diese Zeiten sind ideal, um landesweit taggleiche Abholungen oder Zustellungen umzusetzen.“

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