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Lagerbehälter Kühlkreisläufe der IBC-Produktion lassen Chemikalien außen vor

Werit hat kürzlich in seiner Produktion von Intermediate Bulk Containern (IBC) für sensible Produkte der Lebensmittel-, Pharma-, Chemie- und Kosmetikbranche ein Projekt zur Optimierung der Kühlwasserleistung und Qualität abgeschlossen.

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Werit Kunststoffwerke hat eine Wasseraufbereitungsanlage von Greensafer in seine IBC-Produktion integriert.
Werit Kunststoffwerke hat eine Wasseraufbereitungsanlage von Greensafer in seine IBC-Produktion integriert.
(Bild: Werit)

Im Zuge dessen wird künftig im Reinigungsprozess bewusst auf giftige Chemikalien verzichtet. Zu diesem Zweck hat Werit die Technik der Firma Greensafer für erhöhte Hygiene und Sauberkeit in die Kühlkreisläufe integriert. Die Wasseraufbereitungsanlage von Greensafer dient zur sauberen und biozid-freien Reinigung von Kühlwasserkreisläufen. Mit dieser umweltfreundlichen Lösung werden die Bakterien in den vier von Werit eingesetzten je 20m“-Kreisläufen zerstört und das Wasser wird in einwandfreiem Zustand auf Trinkwasserqualität gehalten. Zur stetigen Qualitätssteigerung gibt es regelmäßige Kontrollen, bei denen das Wasser der jeweiligen Kühlkreisläufe analysiert und optimiert wird. Der Weg zu dieser sauberen Lösung führte über folgende Prozesskette: Zunächst wurden die Kühlkreisläufe im Jahr 2014 mit einem ökologischen Desinfektionsmittel einer Spezialfirma aus dem Rhein-Main Gebiet von Grund auf gereinigt. Anschließende Wasserproben bestätigten eine entsprechend gute Qualität. Das Maß an Keimen befand sich auf einem vollkommen gesunden Niveau.

Werit setzt vollständig auf Gefahrgut-freie Lösung

Dies gab den Ausschlag für Werit, bei der IBC-Produktion auch künftig gänzlich auf die Gefahrgut-freie Lösung zu setzen und damit die eigene Ökobilanz des Unternehmens weiter zu verfolgen sowie stetig zu verbessern. Die Kunden profitieren dabei von einem Höchstmaß an Sicherheit, wie Werit angibt. Heute werden alle Kreisläufe durch Messzellen kontinuierlich überprüft, bei Bedarf individuell nachgeimpft und somit ist ein neuer hoher Produktionsstandard gewährleistet. Das Desinfektionsmittel Biodyozon, das von der Anlage vor Ort erzeugt wird, hat dabei noch einen weiteren Nutzen: Es löst zusätzlich den Biofilm und alte Beläge in den Leitungen auf und erhöht dadurch die Kühlleistung des gesamten Systems durch die verbesserte Wärmeleitfähigkeit in den Werkzeugen.

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