Warehouse Management Kwizda Pharmahandel setzt auf SAP EWM by Knapp

Quelle: Pressemitteilung

Um seine Arzneimitteldistribution effizienter zu gestalten, hat sich das Unternehmen Kwizda für ein neues Warehouse-Management-System entschieden. Lesen Sie hier, warum.

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Blick auf einen Kommissioniervorgang, der per SAP EWM by Knapp unterstützt wird. Das flexibel anpassbare Extended Warehouse Management (EWM) hat sich nun auch Kwizda Pharmahandel für seine fünf Standorte in Österreich ausgesucht. Hier erfahren Sie, welche Vorteile es bringt.
Blick auf einen Kommissioniervorgang, der per SAP EWM by Knapp unterstützt wird. Das flexibel anpassbare Extended Warehouse Management (EWM) hat sich nun auch Kwizda Pharmahandel für seine fünf Standorte in Österreich ausgesucht. Hier erfahren Sie, welche Vorteile es bringt.
(Bild: Knapp)

Mit über 50.000 verschiedenen Arzneiartikeln versorgt der Pharmahandelsbereich von Kwizda von fünf Standorten aus flächendeckend die öffentlichen Apotheken, ärztlichen Hausapotheken und Krankenhäuser in Österreich. Jeder Auftrag bringt dabei einen hochautomatisierten Prozess in Gang, der die Auslieferung einer Bestellung innerhalb von etwa 20 Minuten ermöglicht. So klappt die Bearbeitung von rund 150 Warenpaletten und rund 80.000 Lieferpositionen am Tag, wie es weiter heißt. Möglich macht das das Extended-Warehouse-Management-(EWM-)System von Knapp IT Solutions. Genauer gesagt, das SAP EWM by Knapp.

Automatisierung vom Auftragsstart bis zum Versand

Das Template-System mit SAP EWM by Knapp ersetzt das bisherige Warehouse-Management-System, das nicht von SAP stammte. In der neuen Softwaresystemlandschaft ist nun an jedem der fünf Standorte von Kwizda Pharmahandel die komplette Bestandsanlage mit der Behälterfördertechnik vom Wareneingang bis zum Warenausgang integriert. In Linz betrifft das zum Beispiel den automatischen Auftragsstart, den Schnelldrehautomaten mit Sonderkontrollstation, zwölf manuelle Kommissionierstationen, die Endkontrollstationen sowie die automatische Belegbeigabe und die Versandbereitstellung, wie man erfährt.

Die Arbeitsplätze im Lager sind außerdem mit „Knapp-easyuse“ ausgestattet. Das ist eine intuitiv verständliche Benutzeroberfläche, die auf SAP UI5/Fiori basiert. Sie reduziere die Workflows auf das Wesentliche. Auch ist eine vollständige Rückverfolgbarkeit der Chargen gegeben, was auch für die automatische Kommissionierung und mit Blick auf den Schnelldrehautomaten gilt, wie Knapp erklärt.

Blockkonzept macht SAP EWM anpassungsfähig

Einen wesentlichen Bestandteil bilden die sogenannten Knapp-Building-Blocks. Das sind vorkonfigurierte, einsatzfertige und durchgängige SAP-EWM-Softwarebausteine, die für eine adäquate Anpassung des SAP-EWM-Standards an branchenspezifische Anforderungen sorgen. Zu ihnen gehört unter anderem eine optimierte Auftragsstart- und Wellendisposition, die auf die Bedürfnisse des Pharmahandels abgestimmt sind und eine dynamische Priorisierung der Kommissionierung entsprechend dem Fortschritt erlauben – je nach Auftragstyp auch eine Kombination aus automatischen und manuellen Auftragsstart.

Speziell für die Pharmalogistik wurde dazu ein Versand-Cockpit inklusive Google Maps implementiert, das eine Nachverfolgung und Ortung des aktuellen Standorts der laufenden Touren ermöglicht. Damit erhalte Kwizda die nötige Transparenz über die Lieferungen bis hin zur Apotheke. Über das Dashboard können auch Ein- und Umplanungen von Touren und Fahrzeugen sowie interne Transporte zwischen den Standorten koordiniert werden, heißt es weiter.

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