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Etikettieren Labelmanager mit Vollfarben-Touchscreen

Nur ein kurzes Antippen des Etikettiergerätedisplays und schon geht es los: Auswahl, Formatierung und Bildintegration bei Etiketten sind nun so einfach wie das Bedienen eines Smartphones oder Tablets.

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Außer einem Touchscreen bietet der Label-Manager auch eine PC-artige Tastatur. (Bild: Dymo)
Außer einem Touchscreen bietet der Label-Manager auch eine PC-artige Tastatur. (Bild: Dymo)

Das neueste Produkt aus dem Hause Dymo, der Labelmanager 500TS, ermöglicht ab sofort einfaches Etikettieren mittels Eingabe über Touchscreen.

Dymo hat eigenen Angaben zufolge das weltweit erste Beschriftungsgerät auf den Markt gebracht, das dem Trend um Touchscreens gerecht wird.

Mit dem Vollfarben-Touchscreen sorgt der Etikettiergerätehersteller sowohl für Bedienkomfort wie auch schnelle Bearbeitung und Formatierung der Etiketten. Doppelt so schnell wie alle bisherigen Modelle druckt der LM 500TS nach Unternehmensangaben das gewünschte Etikett aus und funktioniert dabei sowohl mobil als auch angeschlossen an PC oder Mac.

Bis zu fünf Benutzerprofile speicherbar

Bis zu fünf verschiedene Nutzer können das Gerät verwenden, ohne dass die jeweiligen Einstellungen verloren gehen, denn das Speichern der Daten ermöglichen eigens erstellte Benutzerprofile.

„Durch den Touchscreen und eine zusätzliche PC-artige Tastatur ist die Eingabe von Etiketten nun noch einfacher und effizienter. Auch die Druckqualität von Bildern, Logos, Icons und Barcodes wurde durch eine Erhöhung auf 300 dpi optimiert“, sagt Ingo Thon, verantwortlicher Marketingmanager von Dymo in der DACH-Region.

Wiederaufladbare Batterie vermeidet Müll

Etiketten können mithilfe von zehn Schriftarten, 25 Schriftgrößen, 32 Textstilen und Hunderten integrierten Symbolen sowie Clipart-Bildern individuell angepasst werden.

Der Labelmanager spart zusätzlich Kosten und vermeidet unnötigen Müll, da er keine Batterien benötigt, sondern einen Akku enthält. Auch manuelles Abschneiden gehört dank des automatischen Bandabschneiders der Vergangenheit an, wie es heißt.

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