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Naturkatastrophe in Japan Lieferfähigkeit von Daifuku-Regalbediengeräten sichergestellt

Weder die ortsansässigen Mitarbeiter noch die japanischen Produktionsstandorte von Daifuku sind von den Folgen des Erdbebens und der atomaren Katastrophe betroffen, wie das japanische Unternehmen mitteilt. Der Anbieter von Material-Handling-Systemen rechnet auch in Zukunft nicht mit Lieferengpässen oder Produktionsstillständen.

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Das Testcenter Hini Arata Kan befindet sich im Daifuku-Werk Shiga nahe Osaka, rund 400 km südwestlich von Tokio. Bild: Daifuku
Das Testcenter Hini Arata Kan befindet sich im Daifuku-Werk Shiga nahe Osaka, rund 400 km südwestlich von Tokio. Bild: Daifuku
( Archiv: Vogel Business Media )

„Angesichts der vielen Opfer sind wir zunächst einmal erleichtert, dass es unter unseren Mitarbeitern und deren Familienangehörigen nicht zu Todesfällen oder schweren Verletzungen gekommen ist“, erklärt Thomas Balluff, Branch Manager Factory Automation & Distribution Automation bei Daifuku Europe. „Darüber hinaus wurde auch unsere Produktion nicht von der Katastrophe beeinträchtigt.“

Produktion bei Daifuku läuft störungsfrei

Vor Ort in Japan beschäftigt Daifuku rund 3000 Mitarbeiter, in Asien liegt der Marktanteil des Unternehmens bei mehr als 50%. Der Hauptsitz von Daifuku befindet sich in Osaka, rund 400 km südwestlich von Tokio, und blieb damit von Erdbeben und Tsunami verschont. Die Zentrale in Tokio sowie einige Außenstellen sind zwar vom Erdbeben erschüttert worden, verletzt wurde aber niemand, ein Sachschaden entstand ebenfalls nicht.

Darüber hinaus befinden sich auch die Fertigungsanlagen wichtiger japanischer Zulieferer in deutlicher Entfernung zum Epizentrum des Bebens. Da in den genannten Regionen nicht mit Stromausfällen zu rechnen ist, kann die Produktion störungsfrei weiterlaufen.

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