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Supply Chain Competence Logistik der Zukunft war Motto beim 5. „LOG.lev“

Chemion Logistik hatte seine fünfte „LOG.lev“-Veranstaltung (Logistik live in Leverkusen) unter das Motto „Logistik der Zukunft“ gestellt. Über 140 Teilnehmer aus Chemie und Logistik, aus Wissenschaft und Industrie kamen in Leverkusen zusammen.

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Zu Beginn der 5. Veranstaltung „Logistik live in Leverkusen“ (LOG.lev) war beim Besuch des Entsorgungszentrums Leverkusen-Bürrig der Blick sozusagen auf das Ende der Supply Chain gerichtet. Bild: Chemion
Zu Beginn der 5. Veranstaltung „Logistik live in Leverkusen“ (LOG.lev) war beim Besuch des Entsorgungszentrums Leverkusen-Bürrig der Blick sozusagen auf das Ende der Supply Chain gerichtet. Bild: Chemion
( Archiv: Vogel Business Media )

Wie gewohnt deckte die Themenpalette ein breites Spektrum ab: Von der Chemielogistik bis zur Nachhaltigkeit in der Supply Chain, wobei der Schwerpunkt auf dem schienenaffinen Güterverkehr lag.

Veranstaltung vernetzt Ideen und Fachleute

Das interdisziplinäre Konzept der vergangenen Jahre hat sich nach Angaben des Ausrichters bewährt. So hatte Chemion auch bei der fünften Veranstaltung Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft für die Vorträge und als Ausstellungspartner gewinnen können.

Es ist dieser gute Mix, der aus Sicht von Elmar Ockenfels, Business Analyst bei Chemion Logistik, einer der Erfolgsfaktoren der „LOG.lev“ ist. „Die Veranstaltung vernetzt Ideen und Fachleute und bietet innovativen Lösungsansätzen eine Plattform. Wir können gemeinsam mehrerreichen, wenn wir bereit sind, über den Tellerrand zu schauen“.

Kompetenz und Leidenschaft gehen Hand in Hand

Zum Veranstaltungsauftakt waren die Blicke aller gewissermaßen auf das Ende der Supply Chain gerichtet: Ein Besuch des Entsorgungszentrums Leverkusen-Bürrig stand auf der Agenda. Als Keynote-Speaker der Veranstaltung zeigte Fußball-Manager Reiner Calmund anhand von Parallelen zwischen „seinem“ Sport und der Industrie eindrucksvoll auf, dass Kompetenz und Leidenschaft auch in der Wirtschaft Hand in Hand gehen und auch dort die wesentlichen Voraussetzungen für Erfolg sind.

Mit bisherigen Denkweisen lassen sich die Herausforderungen der Zukunft nicht bewältigen. Auf Basis dieser Überzeugung plädierte Rudolf Schreiber von Pro Natur für einen Wandel von einer ausgeprägten Wachstumsorientierung hin zu einem deutlich stärkeren Fokus auf nachhaltige Entwicklung. Hier können die Logistik mit Gestaltungsmöglichkeiten an allen Stellen der Supply Chain einen wertvollen Beitrag leisten.

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