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Ladungsträgermanagement Logistikdienstleister Paki setzt auf Fleisch

Redakteur: Robert Weber

Der Logistikdienstleister Paki Logistics nimmt die Fleischkiste E2 und die Kunststoffpalette H1 in sein Ladungsträgerprogramm auf. Die Rheinländer wollen sich neue Kundekreise erschließen.

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Die neue Kunststoffpalette H1 im Paki-Pool kommt von Craemer. Bild: Paki
Die neue Kunststoffpalette H1 im Paki-Pool kommt von Craemer. Bild: Paki
( Archiv: Vogel Business Media )

In der Fleischkiste E2 (Bekuplast) und auf der Kunststoffpalette H1 (Craemer) werden hauptsächlich Fleischprodukte, aber auch andere nicht abgepackte frische Lebensmittel transportiert. Die Nachfrage nach diesen Ladungsträgern sei saisonal stark schwankend, heißt es bei Paki. Die Bedarfsspitzen liegen im Weihnachtsgeschäft und in der Grillsaison.

Hohe Lagerbestände vermeiden

Paki verspricht sich durch die Aufnahme der Ladungsträger ins Produktportfolio neue Kunden, denn die Mehrzahl der Nutzer der Fleischkiste und der Palette erwarben diese bisher. Dadurch entständen hohe Lagerbestände und Kapital würde unnötig gebunden, geben die Logistikexperten zu bedenken.

Durch das Pooling-Partners-Netzwerk von Paki könnten die Kunden europaweit von rund 10.000 An- und Abnahmestationen profitieren, heißt es in einer Pressemitteilung.

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