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Logistikdienstleister Logistiker auf schwarzer Liste

| Redakteur: Robert Weber

Die US-Behörden haben die Schweizer Logistikdienstleister Panalpina und Kühne + Nagel zeitweise auf eine schwarze Liste gesetzt. Kühne+Nagel sei bereits wieder von dieser gestrichen, berichten Medien. Panalpina rechnet ebenfalls mit einer schnellen Streichung.

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Durchatmen: Kühne+Nagel ist nach Medienberichten wieder von der schwarzen Liste gestrichen worden. Auch Panalpina rechnet damit. (Bild: Kühne+Nagel)
Durchatmen: Kühne+Nagel ist nach Medienberichten wieder von der schwarzen Liste gestrichen worden. Auch Panalpina rechnet damit. (Bild: Kühne+Nagel)

Die Schweizer „Handelszeitung“ hatte berichtet, dass beide Unternehmen nach früheren Verstößen gegen das US-Bundeskartellgesetzt auf eine schwarze Liste gesetzt worden seien. Nach Verhandlungen mit den Behörden wurde Kühne + Nagel wieder gestrichen, so das Blatt. Auch Panalpina rechnet mit der Streichung, schreibt die „Neue Züricher Zeitung“.

Verantwortungsbewusster Logistikdienstleister

Wer auf der schwarzen Liste, in einem Debarment-Verfahren, steckt, der wird von öffentlichen Aufträgen, aber auch von bestimmten privaten Logistikdienstleistungen ausgeschlossen, heißt es weiter.

„Wir haben den zuständigen Behörden darlegen können, dass Kühne+Nagel ein verantwortungsbewusstes Unternehmen ist und ein Eintrag in eine Excluded Parties List nicht gerechtfertigt ist“, wird Inge Lauble von Kühne + Nagel zitiert.

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