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Asiatischer Investor Logistikstandorte made in China

Redakteur: Robert Weber

Erst Griechenland, jetzt Ungarn. Die Chinesen kaufen sich in die Donaurepublik ein und wollen das Land zu einer modernen Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa ausbauen.

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China engagiert sich verstärkt in Europa und investiert in Logistikprojekte. Bild: Gerd Altmann, pixelio.de
China engagiert sich verstärkt in Europa und investiert in Logistikprojekte. Bild: Gerd Altmann, pixelio.de
( Archiv: Vogel Business Media )

Zum Auftakt seiner Europareise legte der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabo in Budapest einen Stopp ein und verkündete Chinas neue Logistikstrategie. Das Reich der Mitte investiert in Ungarn. Die chinesische Entwicklungsbank investiert Milliardenbeträge in das europäische Land. Ein Ziel der Asiaten: Sie wollen Ungarn als Logistik- und Verkehrknotenpunkt ausbauen.

China engagiert sich für 4,3 Mrd. Euro in Griechenland

Ungarn ist nicht der erste EU-Staat, in dem sich China finanziell bei Logistikprojekten engagiert. Mitten in der Wirtschaftskrise verkündete die Volksrepublik den Einstieg in den Hafen von Piräus (Athen). Rund 4,3 Mrd. Euro war das Griechenlandengagement den Chinesen wehrt.

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