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Logistikzentrum Luxus auf Lager

| Redakteur: Robert Weber

Luxus geht immer. Deshalb braucht die Porsche Design Group mehr Logistikfläche. Der Dienstleister Arvato kümmerte sich darum. Gemeinsam eröffneten die Unternehmen ein neues Distributionszentrum in Harsewinkel.

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In Harsewinkel auf Lager: Porsche-Design-Uhren sind weltweit begeht. Deshalb braucht es eine ausgeklügelte Logistik. Das Unternehmen vertraut dabei dem Dienstleister Arvato.
In Harsewinkel auf Lager: Porsche-Design-Uhren sind weltweit begeht. Deshalb braucht es eine ausgeklügelte Logistik. Das Unternehmen vertraut dabei dem Dienstleister Arvato.
(Bild: Porsche Design)

Die Lokalzeitung „Westfalen Blatt“ berichtet, dass das neue Logistikzentrum über 6000 m² Fläche verfügt. Die Immobilie sei an die Bedürfnisse des Arvato-Kunden angepasst worden, heißt es weiter. Das bedeutet auch, dass das Lager besondere Sicherheitsanforderungen erfüllen muss, denn in Harsewinkel lagern hochwertige und begehrte Produkte.

Bis zu 5000 Bestandsartikel wird Arvato für Porsche Design verwalten, schreibt das Blatt. In Zahlen bedeutet das: 8000 Fachbodenregale und 7500 Reservelager-Palettenstellplätze, mehr als 23.000 Pickpositionen und rund 12.000 Packstücke handelt der Dienstleister pro Monat für den Luxusproduktanbieter, schreibt die Presse. Die Variantenvielfalt fordert dabei die Logistiker, denn Porsche Design steht für Uhren, Lederjacken oder Reisegepäck.

Reibungslose Logistikprozesse trotz steigender Mengen

„Im Hinblick auf die geplante Expansion der Luxusmarke Porsche Design ist eine verlässliche Logistik ein entscheidender Erfolgsfaktor. Nur so können wir unseren Kunden ein nachhaltiges Erlebnis mit unseren Produkten ermöglichen“, wird Dr. Jürgen Geßler, CEO der Porsche Design Group, im „Westfalen Blatt“ zitiert.

Jochen Ruland, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Arvato AG, ergänzt: „Um auch zukünftig trotz steigender Mengen reibungslose Prozesse und maximale Servicequalität für die Porsche Design Group und ihre Kunden sicherzustellen, haben wir uns für größere Flächen und schließlich für einen Neubau entschieden.“

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