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Supply Chain Management Mango setzt auf WMS von Inconso

Redakteur: M. A. Benedikt Hofmann

Der Modekonzern Mango hat sich im Rahmen einer Ausschreibung zur Einführung eines Warehouse Management Systems für sein neues Distributionszentrum im spanischen Lliçà d’Amunt und eines Supply Chain Execution Systems für eine Lösung von Inconso entschieden.

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Zukünftig werden im neuen Warenverteilzentrum über 38.000 Lagerpositionen gemanagt und pro Tag mehr als 4000 Kunden bedient.
Zukünftig werden im neuen Warenverteilzentrum über 38.000 Lagerpositionen gemanagt und pro Tag mehr als 4000 Kunden bedient.
(Bild: Inconso)

Im neuen Warenverteilzentrum sind die automatische Warenannahme, -lagerung, -kommissionierung und der Versand von Kartons als auch von Hängeware vorgesehen. Zukünftig werden an diesem Standort über 38.000 Lagerpositionen gemanagt und pro Tag mehr als 4000 Kunden (inklusive eigener Filialen und anderer Kunden) bedient – bei geschätzten 350.000 Auftragspositionen. Das Supply Chain Execution System soll dabei die standortübergreifende Auftragsabwicklung und Bestandsverwaltung der acht Distributionszentren steuern.

Flexible Anpassung der Distributionsregeln

Mango hat Inconso mit der Implementierung des Warehouse Management Systems (WMS) Inconso-WMS beauftragt, welches im Warenverteilzentrum in Lliçà d’Amunt gemeinsam mit den Modulen Inconso-RMS für das Ressourcenmanagement, Inconso-SCE für das Supply Chain Execution Management, Inconso-YMS für das Yard Management und Inconso-SDS für die Speditionsverwaltung zum Einsatz kommen wird. Der Auftragsplanungsprozess des Inconso-SCE wird mittels eines grafisch konfigurierbaren Workflowrechners, der im Gesamtpaket der Logistics Suite enthalten ist, umgesetzt. Dies ermöglicht Mango, die Distributionsregeln den sich wandelnden Geschäftsbedingungen flexibel anzupassen.

Produktivsetzung beginnt noch 2015

Die Bestandsführung umfasst die globale Übersicht aller Warenflüsse sowie Planung und auch Management der Warenbestände in den verschiedenen Distributionszentren (Wareneingänge und Warentransfers). Das Inconso-SCE bietet darüber hinaus zusätzliche Konfigurationsmöglichkeiten und Funktionen zur Warensimulation und Laderaumoptimierung. Der Projektstart erfolgte im Februar 2014. Die Produktivsetzungsphase wird 2015 beginnen und bis 2016 andauern.

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