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Logistik-Software Materialfluss-Controller ist immer wachsam

Für die stetige Überwachung und Weiterentwicklung von Auswertungs- und Steuerungsmöglichkeiten bietet Ehrhardt + Partner (E+P) seinen Materialfluss-Controller „LFS.mfc“ an – herstellerunabhängig oder in Kombination mit dem Lagerführugssystem LFS dieses Anbieters.

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Für maximale Leistung im Lager bietet Ehrhardt + Partner den Materialfluss-Controller „LFS.mfc“ an.
Für maximale Leistung im Lager bietet Ehrhardt + Partner den Materialfluss-Controller „LFS.mfc“ an.
(Bild: E+P )

Gerade die Möglichkeit der Vernetzung mit den Komponenten unterschiedlicher Hersteller macht das System so flexibel: „LFS.mfc“ kann an verschiedene Gewerke gleichzeitig angebunden werden. Durch die eingebundene Visualisierung mit „LFS.mfv“ erhält der Bediener nach Angaben dieses Anbieters einen kontinuierlichen Überblick über den aktuellen Materialfluss und kann bei Bedarf direkt ins Geschehen eingreifen. Ob Neuanbindung oder Modernisierung bestehender Anlagen: Der Materialfluss-Controller eignet sich in beiden Fällen, so Ehrhardt + Partner. Die Anbindung der Automatisierungstechnik erfolgt über eine offene Schnittstelle und ist kompatibel zu allen gängigen Warehouse-Management-Systemen, zentral oder dezentral und unabhängig von Plattformen und Datenbanken. Ein entscheidender Vorteil sei darüber hinaus die Aufdeckung von Optimierungspotenzialen und die Visualisierung des Transports, heißt es. Zum Einsatz kommt dabei auch eine Software, die Materialflüsse und Regalsysteme dreidimensional visualisiert und simuliert. Im Zusammenspiel mit LFS profitieren Anwender zusätzlich von einem durchgängigen Softwarestandard in allen Bereichen, heißt es weiter.

Automatisierung mit dem Weiterreichsystem

Aufgrund der langjährigen Erfahrung vergangener Projekte hat Ehrhardt + Partner das Modul „PAP“ als Standardmodul in die neueste Version 8 des Lagerführungssystems LFS integriert. Dieses managt die gesamte Prozesskette im Weiterreichsystem. Ladungsträger werden zuverlässig von Kommissionierstation zu Kommissionierstation weitergereicht, um sie dort dem Kommissionierer bereitzustellen. Auch die Anbindung an MDE-Geräte oder in einer zweiten Stufe an automatisierte Anlagen wie Pick to Light ist möglich.

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