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Mediaform Informationssysteme GmbH

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25.04.2020

Etiketten

Unser Kennzeichen: Immer eine Lösung. Das gilt insbesondere, wenn es um das Thema Etiketten geht, denn Mediaform bietet Ihnen für jede Anwendung das richtige Etikett.

In unserem Online Shop finden Sie ein umfangreiches Portfolio – unterteilt in Etikettenart, Druckverfahren, Anwendung und Marken.  


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Medizinische Etiketten

Diagnostik und Therapie sind in der Regel mit der Etikettenkennzeichnung von Probengefäßen, Einmalartikeln und Medikamenten verbunden. Einflüsse wie Feuchtigkeit, niedrige Temperaturen, im Rahmen des Patient Blood Management (PBM) verkleinerte Abnahmematerialien und hohe Automationsgrade stellen höchste Ansprüche an die Beständigkeit der Etikettenmaterialien und die Lesbarkeit der Drucke. Von Haftetiketten aus Papier über Kunststofffolien bis hin zu metallisierten Materialien deckt unsere Angebotspalette alle Einsatzbereiche von Kennzeichnungslösungen im Gesundheitswesen ab.

Als langjähriger Partner im Gesundheitswesen bietet Mediaform medizinische Etiketten für unterschiedliche Anwendungs- und Einsatzbereiche in Krankenhäusern, Laboren und Apotheken. Egal ob auf Station, in der IT, Lager und Logistik oder in Labor und Apotheke – dank des umfangreichen Portfolios haben wir für jede Anwendung das passende Etikett.

  • Automaten-Etiketten
    An unsere Labor-Etiketten, die zum Einsatz in Laborautomaten bestimmt sind, werden bei der Fertigung in Bezug auf Abmessungen, Planlage, Wicklung und Material ganz besonders hohe Anforderungen gestellt. Automaten-Etiketten, die im Thermodirekt-Verfahren bedruckt werden, ermöglichen durch die hohe Empfindlichkeit der farbbildenden Hauptschicht den Druck tiefschwarzer und komprimierter Barcodes.
  • Blattetiketten
    Blattetiketten zeichnen sich durch hohe Klebkraft, hervorragende Druckqualität und höchste Verarbeitungssicherheit beim Bedrucken aus. Die selbstklebenden Etiketten sind permanent haftbar und optimal für Laser- und Inkjet-Drucker sowie Kopierer geeignet. Der freigeräumte Etikettenrand schützt vor Klebstoffverschmutzungen der Drucktechnik.
  • Blutbeutel-Etiketten
    Primäre und sekundäre Blutbeutel-Etiketten müssen schnell und ohne Vorwärmung auf den Blutbeuteln haften und bei niedrigen Temperaturen zuverlässig halten. Zur Vermeidung von Abschreibfehlern können Teilbereiche separat abgezogen und zu Dokumentationszwecken erneut verklebt werden. Alle Etiketten entsprechen DIN ISO 3826.
  • Cryo-Tiefkühletiketten
    Diese speziellen Etiketten eignen sich besonders für den Einsatz bei extrem niedrigen Temperaturen, wie z.B. für die Lagerung von Zellmaterialien in flüssigem Stickstoff in Biobank-Systemen. Klebstoffe und Materialien sind geeignet für Umgebungstemperaturen von -196°C.
  • Etiketten für Färbebäder
    Jeder mikroskopischen Untersuchung geht eine Aufbereitung von Zellen und Gewebe voraus. Die speziell für die Kennzeichnung von Objektträgern entwickelten Etiketten sind beständig gegen Färbechemikalien und Temperaturen und ermöglichen somit eine eindeutige und langfristige Kennzeichnung der Untersuchungsmaterialien. 
  • Etiketten für Pharmazie und Forschung
    Für die Kennzeichnung mit pharmazeutischen Etiketten bietet Mediaform eine breite Auswahl an Materialien und Klebstoffen für verschiedenste Untergründe, Druckverfahren und Einsatzbereiche. Das angebotene Etikettenmaterial eignet sich auch für den Druck mit hohen Auflösungen – beispielsweise von 2D-Barcodes im Rahmen der patientenbezogenen Arzneimittelversorgung. Im Vordergrund stehen auch eine hohe Haltbarkeit und Klebkraft.
  • Inventar-Etiketten
    Hochwertiges Inventar, wie beispielweise medizinische Geräte, kann manipulationssicher und dauerhaft mit abziehsicheren, selbstzerstörenden Inventar-Etiketten gekennzeichnet werden. Das unerlaubte Ablösen und Wiederverwenden wird effektiv verhindert und Manipulationsversuchen dadurch optimal vorgebeugt.   
  • Proben-Etiketten
    Zur sicheren Kennzeichnung von Laborproben werden gut haftende, desinfektionsmittelbeständige, sicher auslesbare und für die Lagerung im gekühlten Probenarchiv geeignete Etiketten benötigt. Unbedruckte Labor-Etiketten können individuell z.B. mit Thermo-, Tintenstrahl- oder Laserdruckern bedruckt werden. Vorgedruckte Labor-Etiketten werden in einer für den Praxisalltag entwickelten Spenderbox sicher verpackt, die eine geschützte Lagerung und eine komfortable Entnahme garantiert.
  • Rettiketten
    Für den Einsatz in Rettungswagen wurde 2014 vom Institut für Notfallmedizin (IfN) und der Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte (AGNN) – in Kooperation mit Mediaform – ein eigens konzipiertes Kennzeichnungsmodell für aufgezogene Medikamente eingeführt. Auf dem DIN A5-Bogen sind alle wichtigen notfallmedizinischen Medikamente abgebildet. Im Vordergrund stehen Medikamente, die nicht unmittelbar appliziert werden, sondern vorbereitet und im Laufe des Einsatzes verabreicht werden. Die Rettiketten erfüllen die Anforderungen für eine qualitative und sichere Verklebung. Es wird ein spezieller ISEGA-zertifizierter Klebstoff verwendet, der für die indirekte Verklebung auf Blutbeuteln oder Infusionsleitungen geeignet ist und fest auf der anspruchsvollen Oberfläche einer Spritze mit kleinem Radius hält.
  • Sicherheits-Etiketten
    Sicherheits-Etiketten sind selbstzerstörend und hinterlassen, je nach Ausführung, beim Abziehen entweder einen Schriftzug auf dem Untergrund oder es erscheint ein Schriftzug auf dem Etikett. Durch die Dokumentation der Unversehrtheit eines Siegeletiketts kann jede unberechtigte Öffnung von Lager- bzw. Transportbehältern z.B. in der Lieferkette von Lebensmitteln zweifelsfrei nachgewiesen werden.
  • Spritzen-Etiketten
    Die selbstklebenden, desinfektionsmittelresistenten kleinen und großen Spritzenetiketten sowie die PLUS-Etiketten für Infusionslösungen verfügen über einen stark haftenden Klebstoff mit ISEGA-Zulassung, sind optional beschreibbar und kleben bei Temperaturen von -10°C bis +50°C sicher auf Kunststoff-, Glas- oder Metallflächen. Alle Spritzenetiketten folgen der ISO-Norm 26825:2008 und erfüllen die aktuelle DIVI/DGAI-Empfehlung zur Kennzeichnung von Spritzen in der Intensiv- und Notfallmedizin sowie der Anästhesie. Die Spritzenetiketten setzen auf die Verwendung von zweidimensionalen Datamatrix-Codes (DIVI-Spritzen-Etiketten-Code, DSEC), die neben Wirkstoff auch Menge und Einheit enthalten.
  • Steri-Etiketten
    Die nach DIN EN ISO 11140-1:2005 zertifizierten Indikator-Etiketten sind eine zuverlässige Lösung, um eine durchgeführte Dampfsterilisation durch einen dauerhaften Farbwechsel von Rosa nach Braun kontrollieren und dokumentieren zu können. Eine spezielle Oberflächenbeschichtung verhindert den Abrieb der Indikatorfarbe. Die Wellneigung durch eindringenden Wasserdampf wird stark reduziert.  
  • Wasserlösliche Etiketten
    Sie eignen sich besonders für die Kennzeichnung von mehrfach verwendbaren Laborgefäßen und Mehrweg-Transportbehältern, z.B. in zentralen Klinikküchen. Während des Reinigungsvorgangs werden die Etiketten in wenigen Sekunden vollständig aufgelöst und schonend vom Untergrund entfernt – aufwendige mechanische Reinigungsprozesse entfallen.

 

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