Unterstützung Mehr Leads mit der richtigen Website-Analyse generieren

Redakteur: Peter Königsreuther

Der Berliner Marketingtechnikspezialist Kyto registriert, dass für Unternehmen die Leadgenerierung auf der eigenen Website immer wichtiger wird. Mit dem Tool Kytogen will Kyto nun dabei helfen.

Viele exportierende Unternehmen sind sich zwar bewusst, dass das Wissen um die Identität ihrer Website-Besucher immer wichtiger wird, um Leads zu generieren, haben aber Probleme mit der Umsetzung. Die Software Kytogen von Kyto soll ihnen dabei jetzt helfen.
Viele exportierende Unternehmen sind sich zwar bewusst, dass das Wissen um die Identität ihrer Website-Besucher immer wichtiger wird, um Leads zu generieren, haben aber Probleme mit der Umsetzung. Die Software Kytogen von Kyto soll ihnen dabei jetzt helfen.
(Bild: VCB)

Das Martech-Unternehmen Kyto startet mit seinem IT-System Kytogen ein neues Tool zur Leadgenerierung für Industrieunternehmen auf deren eigener Website. Besonders exportierende Player könnten stark profitieren. Die Inhouse erstellte Software identifiziert datenschutzkonform B2B-Besuchende von Websites und liefert Unternehmen relevante Informationen, die der Vertrieb zur weiteren Kontaktaufnahme und Leadqualifizierung benötigt, erklärt Kyto dazu. Angegeben werden unter anderem die Historie inklusive der Sessions, Pageviews und Verweildauer sowie der Unternehmensname der Besucher mitsamt Adresse, Kontaktdaten, Industriesektor, Umsatz und Gewinn. Die Software findet außerdem heraus, welche Seiten am häufigsten besucht werden. Mit Kytogen erhalten Unternehmen über das Dashboard dann einen Gesamtüberblick über ihre Website-Besucher.

Die Entwicklung von Kytogen komme nicht von ungefähr, denn gut die Hälfte der Unternehmen könnten ihre Website-Besucher nicht identifizieren. Und dennoch halten rund 77 Prozent der Unternehmen die eigene Website in Kombination mit SEO für ein probates Mittel, um Leads zu generieren, wie aus einer Studie des bvik hervorgeht.

Effektive Leadgenerierung ist schnell betriebsbereit

Weil die Verwaltung der Unternehmensdaten auf der Cloud basiere, könne man von überall und zu jeder Zeit unabhängig voneinander auf die Daten zugreifen. Die Daten können außerdem exportiert und so in das CRM (Customer Relationship Management oder Kundenbeziehungsmanagement) überführt werden. Die Software lässt sich in bestehende Systeme integrieren und ist in nicht mal einer halben Stunde installiert und betriebsbereit, betont Kyto.

Die Übersichtsseite listet alle aktuellen Besucher chronologisch auf, wodurch die direkte Kontaktaufnahme ermöglicht wird. Die Automatisierung des Prozesses verringert folglich den operativen Aufwand für den Vertrieb. Kytogen ist nach dem deutschen sowie den europäischen Gesetzen datenschutzkonform. Das System brauche keinerlei Third-Party-Cookies, die sonst von Werbetreibenden genutzt werden, die über ihre Werbeschaltungen auf anderen Seiten mit den Cookies Nutzerinformationen sammeln.

„Wir freuen uns, mit Kytogen eine Möglichkeit bieten zu können, die Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft hilft”, sagt Claudia Projic, die Geschäftsführerin von Kyto.
„Wir freuen uns, mit Kytogen eine Möglichkeit bieten zu können, die Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft hilft”, sagt Claudia Projic, die Geschäftsführerin von Kyto.
(Bild: Chr. Mannhardt / Kyto)

Dass die Digitalisierung immer mehr und immer schneller alle Unternehmensbereiche transformiert, ist vielen bewusst, ruft Claudia Proijc, die Geschäftsführerin von Kyto in Erinnerung. Doch wichtig sei vor allem, den Hebel dort anzusetzen, wo die zentralen Abläufe für das Unternehmenswachstum stattfänden. Besonders exportierende Industrieunternehmen haben in dieser Hinsicht oft noch Nachholbedarf. Sie stehen vor der Herausforderung, ihren Vertrieb dem Zeitalter der Digitalisierung anzupassen, führt Projic weiter aus. Mit Kytogen könnten die bestehenden Hürden aber leichter genommen werden.

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