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Adidas automatisiert – mehr Volumen, weniger Kosten Mehr Service, Einsparungen und Wachstum durch Automatisierung

Honeywell hat für die adidas Group zwei Distributionszentren mit hohen Durchsatzraten konzipiert. Mit den neuen DCs erreicht adidas 83 % seiner US-amerikanischen Kunden innerhalb von drei Tagen.

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Jedes DC verfügt über hochautomatisierte Fördertechnik und Sortiersysteme von Honeywell.
Jedes DC verfügt über hochautomatisierte Fördertechnik und Sortiersysteme von Honeywell.
(Bild: Honeywell)

Da ein Großteil der Kundenzufriedenheit im E-Commerce von einer fehlerfreien und effizienten Auftragsabwicklung und einer schnellen, kostenlosen Lieferung abhängt, müssen Unternehmen in ihre Distributionszentren investieren, um konkurrenzfähig und profitabel zu bleiben. Früher wurden in den Betrieben die Artikel einzeln in einer Reihe auf den Förderern und Sortiersystemen transportiert, doch angesichts des dramatischen Anstiegs der Bestellungen ist Bulk-Handling wesentlich effizienter. Aufgrund dieser Entwicklung ist auch eine stark steigende Nachfrage nach automatisierten Sortierlösungen zu verzeichnen, mit denen die unzähligen Einzelbestellungen konsolidiert, getrennt und mit maximalem Durchsatz an ihre jeweiligen Bestimmungsorte weitergeleitet werden können. Der Markt bietet hier eine große Auswahl an Lösungen.

Diese Systeme sind zwar alle in der Lage, Produkte zusammenzuführen, zu identifizieren, einzuschleusen, zu verteilen und sie zu bestimmten Zielorten zu transportieren, doch die Auswahl der optimalen automatischen Sortierlösung, mit der die erforderliche Genauigkeit, Effizienz und Flexibilität erreicht werden kann, um wettbewerbsfähig zu bleiben, setzt eine gründliche Prüfung der betrieblichen Anforderungen und der auf dem Markt angebotenen automatischen Sortierlösungen voraus.

Unabhängig davon, ob es sich um einen neuen Standort auf der grünen Wiese oder um eine bestehende Anlage handelt, müssen Unternehmen im Bereich E-Commerce-Fulfillment ihre Sortierkapazitäten entsprechend ausbauen. Dies führt zu einer Komplexität einer Vielzahl von Faktoren, bei der der Schlüssel zum Erfolg darin besteht, die optimale automatische Sortierlösung zu finden, die den betrieblichen Anforderungen entspricht.

Da der Einzelhandel eine schnellere Auffüllung der Bestände fordert, wollte die adidas Group sicherstellen, dass 83 Prozent der Händler in den größten US-amerikanischen Absatzmärkten innerhalb von drei Tagen auf dem Landweg beliefert werden können.

Vor diesem Hintergrund konsolidierte die adidas Group ihr US-Distributionsnetzwerk, um das Service-Level in den folgenden Bereichen auszubauen und gleichzeitig Folgendes zu verbessern:

  • Handling des täglich wachsenden Volumens
  • Senkung der Betriebskosten und Steigerung der Effizienz durch den Einsatz von Automatisierung
  • Vorbereitung auf künftige Veränderungen im Kundenverhalten und auf das Wachstum im E-Commerce

Der zweitgrößte Bekleidungs- und Konsumgüterhersteller der Welt entschied sich für einen Standort auf der grünen Wiese, wo das Unternehmen in zwei Distributionszentren mit einer Fläche von mehr als 186.000 Quadratmetern investierte.

Honeywell konzipierte zwei effiziente und schnelle Lösungen

Um die adidas Group zu unterstützen, konzipierte Honeywell zwei Lösungen für hohe Durchsatzraten:

  • Wasserfall-Zuführung für Shirts, Shorts, Sweatshirts, Hosen und andere Kleidungsstücke
  • Domino-Konzept für Schuhkartons

Die Kleidungsstücke werden aus einzelnen Lagerorten und vollen Kartons entnommen und als Schüttgut in Palettencontainer gesammelt, die dann auf ein Sammelförderband ausgekippt werden. Dieses Verfahren ist effizienter und schneller als manuelle Arbeitsabläufe. Honeywell hat außerdem eine besondere Anordnung der Transportförderbänder gewählt, um die Produkte vom Erdgeschoss zu den Einschleuspunkten in den oberen Bereichen zu transportieren.

An den Einschleuspunkten werden die Artikel aus Palettencontainern als Bulk auf die Förderbänder gekippt.
An den Einschleuspunkten werden die Artikel aus Palettencontainern als Bulk auf die Förderbänder gekippt.
(Bild: Honeywell)

Um ein manuelles Handling von einzelnen Schuhkartons zu vermeiden, setzte Honeywell ein besonderes riemengetriebenes Rollenförderband ein. Stapel, bestehend aus vier bis acht Schuhkartons, können vertikal auf dem Förderband abgesetzt werden. So können Mitarbeiter mehrere Artikel in einer Bewegung laden, anstatt nur einen oder zwei Schuhkartons auf einmal. Das Förderband erfasst das Ende jedes Kartons und kippt ihn wie einen „Dominostein“ auf das Förderband.

Produktivitätsziele und Kosteneinsparungen erreicht

Die adidas Group bedient die aktuelle Nachfrage und ist für das zukünftige Wachstum im E-Commerce-Bereich gerüstet. Mit der umfassenden Kompetenz und Erfahrung von Honeywell im Bereich Value Engineering konnte die adidas Group folgende Ziele erreichen:

  • Beide U.S. Distributionszentren wurden pünktlich und im Rahmen des Budgets in Betrieb genommen.
  • Die Ziele hinsichtlich Produktivität und Kosteneinsparungen wurden erreicht.

Die Service-Level wurden verbessert. Lesen Sie die vollständige Fallstudie der adidas Group.

Mehr über die Automatisierungstechnologien von Honeywell erfahren

Um die Produktivität zu steigern und das Wachstum voranzubringen, ist der richtige Automatiserungsgrad von entscheidender Bedeutung. Honeywell bietet eine große Auswahl an Förderanlagen, Software und Steuerungen, die auch die anspruchsvollsten Durchsatz-Herausforderungen erfüllen.

Zahlreiche Produkte zum Stauen, Transportieren, Verteilen, Takten, Einschleusen und Sortieren eröffnen flexible Optionen für das Handling von Behältern, Beuteln und Polybags. Diese Optionen können mit unserem leistungsstarken und vielseitigen Momentum-Lagerverwaltungssystem kombiniert und konfiguriert werden und bilden so eine optimale Automatisierungslösung für Ihre anspruchsvollen Anforderungen an den Materialtransport.

Zukunftsweisendes Design und hochwertige Fertigungsqualität sorgen für hohe Durchsatzraten, reduzieren den Wartungsaufwand und maximieren die Zuverlässigkeit, so dass Ihr Unternehmen darauf vertrauen kann, dass die geplante Leistung der Systeme erbracht wird.

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