Logimat Modular Reality wird durch VR-Technologie schon in der Planungsphase erlebbar

Redakteur: Sebastian Hofmann

Maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Lageranforderungen unabhängig von der Unternehmensgröße und den baulichen Gegebenheiten – dieses Angebot will die Kardex Group ihren Kunden mit dem Konzept der „Modular Reality“ vorstellen.

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An der Kardex-Powerwall sollen auf modularen Bausteinen basierende Lagersysteme mithilfe von Virtual-Reality-Technologie erlebbar gemacht werden.
An der Kardex-Powerwall sollen auf modularen Bausteinen basierende Lagersysteme mithilfe von Virtual-Reality-Technologie erlebbar gemacht werden.
(Bild: Kardex Group)

Die einzelnen Bausteine der modularen Lösung sind laut Hersteller aufgrund ihrer Skalierbarkeit und Flexibilität zu wirtschaftlichen Konditionen auch in bestehende Lager und Materialflusssysteme integrierbar. Wie sich damit bislang ungenutzter Raum in wertvolle Lagerfläche verwandeln lässt, wird mit einem intelligenten, vernetzten 3D-Multi-Roaming-Lagersystem gezeigt. Dieses ist exakt auf die Lösungen zur Einlagerung, Bereitstellung, Kommissionierung, Pufferung und Sequenzierung der Kardex Remstar abgestimmt.

Während der Analyse- und Planungsphase für potenzielle Anwendungen der „Modular Reality“ setzt die Kardex Group eigenen Angaben zufolge immer mehr auf digitale Werkzeuge und den Einsatz von VR-Technologie. „Im Zentrum des Messeauftritts steht deshalb die Kardex-Powerwall, die den Besuchern eine virtuelle Erfahrung der Extraklasse ermöglicht“, erklären die Verantwortlichen. Mit dem System ließen sich komplexe Logistikstrukturen dreidimensional in sämtlichen Projektstufen abbilden und bis hin zur Vorabinbetriebnahme erleben – und das, noch bevor das erste Bauteil überhaupt erstellt wurde. Schon im Voraus können so geplante Vorgänge auf Fehler überprüft und gegebenenfalls nachjustiert werden.

Kardex Germany GmbH, Halle 1, Stand H51

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