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Transportlogistik Musikinstrumente dulden keine Fehler

Instrumente von Orchestermusikern sind ein sensibles Transportgut – zumal wenn sie unter Zeitdruck transportiert werden müssen. Die Musiker der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen vertrauen dabei auf die Experten von Agility Fairs & Events.

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(Bild: Deutsche Kammerphilharmonie)

Eng ist der Zeitplan für die Kanada-USA-Tournee der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen Anfang August: vier Städte in sechs Tagen. Zwischen den Konzerten bleibt für den Logistikdienstleister Agility nur wenig Zeit, um die Musikinstrumente per Luftfracht zu den einzelnen Veranstaltungsorten zu transportieren – Verzollung inklusive. Am 26. Juli stehen die 40 Orchestermusiker noch in Kiel auf der Bühne. Um 22 Uhr, direkt nach Konzertende, werden die sensiblen Instrumente abgeholt und per Lkw zum Flughafen Amsterdam Schiphol transportiert. Von dort aus gehen die insgesamt 2,5 t Fracht auf Tour: Tourauftakt ist am 2. August im kanadischen Lanaudière. Hier tritt das Orchester an zwei Abenden beim „Festival de Lanaudière“ auf. Im Anschluss geht es direkt weiter in die USA, wo Konzerte in Ravinia/Chicago und Lenox bei Boston auf dem Plan stehen, bevor die Musiker am 7. August das Abschlusskonzert der Tour in New York beim Mostly Mozart Festival geben. Für den 8. August hat Agility den Rücktransport der Instrumente nach Bremen organisiert.

Langjährige Expertise ausschlaggebend für die Wahl von Agility

„Die Konzerttermine sind eng getaktet, von einem zum anderen Veranstaltungsort gilt es, große Distanzen zu überwinden – bei den Transporten muss also alles wie am Schnürchen klappen“, so Hans Otto, Leiter Künstlerisches Management bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Der dichte Tourneeplan erfordert eine präzise Koordination der Abfertigung beim Empfang und Weiterversand der Instrumente. „Deshalb haben wir uns für Agility als Logistikpartner entschieden. Die langjährige Expertise im Bereich Fairs & Events hat uns überzeugt.“

Eine besondere Herausforderung stellt der Transport von Lanaudière nach Ravinia dar: „Die Instrumente müssen in nur 24 Stunden 1400 km zurücklegen“, erklärt Johannes Boden, International Project Manager bei Agility Fairs & Events. „Die Zeit ist aber vor allem deshalb knapp, da die Zollbestimmungen in den USA ein sehr aufwändiges Dokumentationsverfahren erfordern.“ Damit alles reibungslos klappt, haben die Agility-Experten länderübergreifend alle Schritte minutiös geplant und arbeiten Hand in Hand zusammen.

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