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KEP-Dienste Neckermann-Insolvenz trifft wohl auch Post-Logistik

| Redakteur: Robert Weber

Wenn ein wichtiger Kunde Insolvenz anmeldet, dann spürt auch der Dienstleister die Auswirkungen. Nach Informationen des „Handelsblatts“ muss die Deutsche Post wegen der Neckermann-Insolvenz möglicherweise mehrere Millionen Euro abschreiben. Von einem zweistelligen Millionenbetrag ist die Rede.

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Den Versand der Neckermann-Pakete veranwortet als KEP-Dienst die Deutsche Post. Auch ist von der Insolvenz des Versandhändlers betroffen.
Den Versand der Neckermann-Pakete veranwortet als KEP-Dienst die Deutsche Post. Auch ist von der Insolvenz des Versandhändlers betroffen.
(Bild: Neckermann)

Ein Post-Sprecher wollte keinen Kommentar dazu abgeben. Das Unternehmen prüfe die Auswirkungen, heißt es weiter. Das „Handelsblatt“ legt bei der Berechnung den Neckermann-Geschäftsbericht zugrunde. Nach diesem habe das Unternehmen zuletzt 113 Mio. Euro für den Paketversand gezahlt, das Porto für die Kataloge habe weitere 15 Mio Euro gekostet, berichtet das „Manager-Magazin“.

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