Storopack Neue Perspektiven für die Prozessintegration von Schutzverpackungen

Redakteur: Monika Zwettler

Wege zur optimalen Schutzverpackung will Storopack den Besuchern der Cemat 2011 aufzeigen: Am Stand sind die verschiedenen Systeme der flexibel einsetzbaren Verpackung zu sehen – von Papier und Luftkissen über PU-Schaum bis hin zu schüttbaren Polstermaterialien.

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Wege zur optimalen Integration von Schutzverpackungen in den Prozess will Storopack auf seinem Stand präsentieren. Bild: Storopack
Wege zur optimalen Integration von Schutzverpackungen in den Prozess will Storopack auf seinem Stand präsentieren. Bild: Storopack
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Unternehmen bietet bedarfsgerechte Ausstattungen; dabei reicht die Bandbreite von Einzelplatzlösungen bis zur Konzeption und Umsetzung von Verpackungslinien, die in die Intralogistik integriert sind und eine automatische Packmittelzufuhr ermöglichen. Unter dem Konzept „working comfort“ sorgen Verpackungsingenieure für die optimale Ergonomie aller Abläufe und gestalten Packplätze arbeitseffizient.

KIT erarbeitet Systematik für Verpackungsbereiche

In der Prozessbetrachtung und -gestaltung stellt das Unternehmen Schritte vor, wie die bisherige Perspektive um neue Aspekte ergänzt werden kann. Dazu zählt die Beteiligung an einem Projektkonsortium namhafter Industrieunternehmen, heißt es. Unter dem Titel „Entwicklung einer Systematik zur Bewertung von Verpackungsbereichen“ haben die Projektpartner das Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) beauftragt, eine Methodik zur Strukturierung und Bewertung von Versandverpackungsbereichen in Distributionszentren zu erarbeiten.

Storopack Hans Reichenecker auf der Cemat 2011: Halle 12, Stand C31

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