E-Commerce Neue Verpackung spart Material und Transportvolumen

Quelle: Pressemeldung

Der E-Commerce-Sektor boomt, doch damit steigt auch der Verpackungsmüll, wie es heißt. Mymuesli und Smurfit Kappa gehen mit neuartiger Verpackung dagegen vor.

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So sehen die Verpackungen von Mymeusli seit rund einem Jahr aus. Denn mit den Möglichkeiten einer neuen automatisierten, topmodernen Verpackungsanlage nebst 3D-Scanner, spart man immens Material sowie Zeit. Und man kriegt mehr individualisiertes Biomüsli auf den Lkw. Smurfit Kappa unterstützte diese Umstellung.
So sehen die Verpackungen von Mymeusli seit rund einem Jahr aus. Denn mit den Möglichkeiten einer neuen automatisierten, topmodernen Verpackungsanlage nebst 3D-Scanner, spart man immens Material sowie Zeit. Und man kriegt mehr individualisiertes Biomüsli auf den Lkw. Smurfit Kappa unterstützte diese Umstellung.
(Bild: Mymuesli)

Um den im E-Commerce-Sektor ansteigenden Verpackungswust auf ein Minimum zu reduzieren und die Transportauslastung zu verbessern, hat das Unternehmen Mymuesli, bekannt für seine individualisierbaren Biomüsli mit dem Verpackungsspezialisten Smurfit Kappa erfolgreich nach einer Müllbremse gesucht – und diese auch gefunden. Damit könnten nun rund 50 Prozent Verpackungsmüll eingespart und 30 Prozent mehr Ware auf den Lkw geladen werden.

Automatisiertes Verpacken vermeidet viele Probleme

Um seinen Versandbereich noch nachhaltiger aufzustellen, hat Mymuesli vor zwei Jahren begonnen, das gesamte Verpackungssystem zu analysieren und umzustrukturieren, heißt es weiter. Der bisherige händisch ausgelöste Versand von Bestellungen mit vorgefertigten Kartonagen und Klebeband war eben nicht nur arbeits-, material- und zeitintensiv. Denn es fehlte auch an Flexibilität, mit der rascher auf kundenindividuelle Bestellumfänge eingegangen werden könnte. Auch sollte die Gefahr von Beschädigungen an den Verpackungen während des Liefervorgangs deutlich reduziert werden.

In enger Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für papierbasierte Verpackungsprofis Smurfit Kappa hat Mymuesli von den Versandkartonagen über das Verpacken verschiedener Frühstücksprodukte bis hin zum Verkleben und dem Versand selbst alle Workflows untersucht. Dabei sei aufgefallen, dass beim kompletten Verpackungs- und Versandprozesses durchaus nachgebessert werden könne.

Das nicht wirklich überraschende Ergebnis: Das Verpacken per Hand ist angesichts der mittlerweile hohen Nachfrage nach Mymuesli-Produkten, nicht mehr effizient! Und Skaleneffekte machten sich nicht in voller Stärke bemerkbar. Es galt also, in eine zeitgemäße Verpackungsmaschine zu investieren, um Zeit und Kosten zu sparen.

Individuell, sparsam und passgenau per 3D-Scan verpacken

Die Wahl fiel auf die automatische Verpackungsmaschine CPV-Everest der von Sparck Technologies, eine, wie es heißt, der modernsten Hochgeschwindigkeits-Verpackungsmaschinen für Endloswellpappe mit einer Kapazität von 1.100 Verpackungen pro Stunde. Die Leistung gilt im Übrigen für mehrere oder einzelne Bestellpositionen. Die CVP-Everest kann mit ihrem integrierten 3D-Scanner passgenaue Verpackungen herstellen. Ideal also, für E-Commerce-Betriebe, die mit steigenden Auftragsvolumina und Arbeitskräftemangel konfrontiert sind. Eine spezielle Boden-Deckel-Konstruktion eine sogenannte Einstofflösung mit Heißleim, über die der Karton entlang einer Perforation in der Pappe geöffnet werden kann. Ein Klebeband zum Verschließen des Kartons wird dadurch überflüssig.

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