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Auto-ID Neuer Systemstandard für automatische Identifikation

Redakteur: Gary Huck

Auf der Hannover Messe 2019 kündigte AIM-D in Kooperation mit der OPC Foundation die Veröffentlichung einer neuen Version ihrer Companion Specification an. Der neue Standard soll die Anbindung von Geräten für die automatische Identifikation (Auto-ID) weiter vereinfachen.

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Gruppenbild auf der Hannover Messe 2019 (v. l.): Stefan Hoppe (Präsident OPC Foundation), Bernd Wieser (Leiter AIM - Arbeitskreis Systemintegration/Turck), Olaf Wilmsmeier (Mitglied im AIM-Vorstand/Harting) und Matthias Damm (AIM-Partner/ascolab).
Gruppenbild auf der Hannover Messe 2019 (v. l.): Stefan Hoppe (Präsident OPC Foundation), Bernd Wieser (Leiter AIM - Arbeitskreis Systemintegration/Turck), Olaf Wilmsmeier (Mitglied im AIM-Vorstand/Harting) und Matthias Damm (AIM-Partner/ascolab).
(Bild: OPC)

Laut AIM-D besteht eine wichtige Neuerung darin, dass die Kopplung von Auto-ID-Geräten mit speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Produktionsleitsystemen (MES) mit wenig Aufwand möglich sein soll. Insbesondere Szenarien, bei denen nur wenige Objekte erkannt werden müssen, sollen schneller umsetzbar sein.

Daten nicht mehr nur als Servicedienst

Im Unterschied zur vorherigen Version des Standards werden Daten nicht mehr nur als Servicedienst ausgetauscht, sondern stehen auch per einfachen Variablen für den Austausch zwischen Gerät und Host zur Verfügung. Die Ursprungsversion des Standards wurde erstmals 2016 veröffentlicht und sollte eine Grundlage für den Datenaustausch zwischen Geräten verschiedener Hersteller schaffen. Auf der Hannover Messe 2019 präsentierte die OPC Foundation die Einsatzmöglichkeiten des Systems bei Barcode-, Hochfrequenz- und Ultrahochfrequenzgeräten.

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