Logistik-Software Neues Logistiksystem für EF-Logistik-Standorte

Autor / Redakteur: Reinhard Irrgang / Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein

Dr. Thomas + Partner hat für den Automotive-Logistiker EF Logistik das umfassende, höchst flexible Logistiksystem EFLS konzipiert, das sukzessive in kurzen Zeitabständen in allen elf Logistikzentren des Logistikdienstleisters implementiert wird.

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Die Lagerkoordinaten sind mit mehreren Identmerkmalen gleichzeitig ausgestattet und somit für künftige infrastrukturelle Änderungen wie beispielsweise die Einführung einer Voice- und Vision-Kommissionierung gerüstet.
Die Lagerkoordinaten sind mit mehreren Identmerkmalen gleichzeitig ausgestattet und somit für künftige infrastrukturelle Änderungen wie beispielsweise die Einführung einer Voice- und Vision-Kommissionierung gerüstet.
(Bild: TUP)

Das neue EFLS leistet flexibel und dynamisch sowohl das standortübergreifende globale Datenmanagement als auch die komplette autarke Verwaltung und Steuerung jedes Teilezentrums mit möglichst schlanken Datensätzen. Alle Lagerstandorte werden in einer zentralen Maske koordiniert und neue Mandanten lassen sich in kürzester Zeit aufschalten.

Das Logistiksystem, das insgesamt an elf Standorten der EF Logistik GmbH (EFL), einem Unternehmen der Emil-Frey-Gruppe, bis 2017 ausgerollt wird, ist das Ergebnis einer langjährigen Kooperation mit Dr. Thomas + Partner (TUP). Die im September 2014 gegründete EFL agiert als Spezialist für umfassende Logistiklösungen im Automobilsektor, unter anderem Großhandel für Teile und Zubehör aller namhaften Automarken, und bietet zudem Komplettlösungen im Bereich Logistik an.

Logistiksystem erfüllt aktuellste Anforderungen

Das Logistiksystem wurde von Experten von TUP und EFL auf den aktuellsten Anforderungsstatus gebracht: Entsprechend umfangreich sind die Funktionen und Leistungen des Systems, das am 1. Juli 2016 im Teilezentrum Karlsruhe als erstem Standort erfolgreich in Betrieb genommen wurde.

Zu den Intralogistik-Funktionen zählen die elektronische Lieferavisierung des Wareneingangs und der Retouren, die einheitliche und schnelle Bildung von Lagereinheiten (LE) für Klein- und Großteile und die standardisierte, homogene Lagerstruktur. Die Lagerkoordinaten sind mit mehreren Identmerkmalen gleichzeitig ausgestattet.

Zudem umfasst das System ein zentrales Transportleitsystem für alle Endgeräte wie MDE und Staplerterminals, Online-Kommissionierung inklusive Online-Versandetikettendruck in allen Kommissionierzonen, Online-Umlagerungsfunktionen mit LE-Split und Online-Inventur.

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Für schnellstmögliche Abwicklung sorgen die tourenbasierte Auftragseinlastung auf Händler- und PLZ-Basis und die rechnergestützte Versandeinheiten-(VE-)Bildung mit bereichsabhängigen, auftrags-, artikel- oder mengenorientierten Produktionsstrategien. Wie Eduard Wagner, Senior Projekt Manager und Mitglied der Geschäftsleitung bei Dr. Thomas + Partner, erläutert, „wird die Versandeinheitenbildung zu 100 % dem System überlassen, um jeweils das Optimum zu erreichen.“

Als weiterer „Beschleuniger“ fungiert die Cut-off-Zeit-orientierte Kommissionierreihenfolge mit prio-basierter Übersteuerung. So kann bei besonders eiligen Aufträgen die nach Abholzeiten festgelegte Reihenfolge durchbrochen und dieser Auftrag vorgezogen werden.

Für permanente Transparenz sorgen Online-Arbeitsvorrats- und Auskunftsfunktionen in der Kommissionierzone, die so genannten „MDE Hotkeys“, und der zentrale Logistikleitstand mit Informationen über den Arbeitsfortschritt nach Touren, Mandanten und Zonen.

Drei Hosts sind an das EFLS angebunden

Für die externe Logistik bietet das System unter anderem eine multi-mandantenorientierte Datenverwaltung für Teilestamm, Bestände, Avise und Aufträge und die Erfassung von Händlerretouren. Die Teilebestände werden getrennt nach physischem Standort und logischen Qualifizierungen (Teilelogistikzentrum, QS-Status, HOST-Lager) verwaltet. Versandetiketten und Lieferscheindokumente werden über das EFLS erzeugt und gedruckt, ladungsorientierte Sendungsdaten an das Versandsystem übermittelt. Informationsfunktionen wie beispielsweise Bestandsauskünfte werden lagerübergreifend ausgeführt.

Das Logistiksystem umfasst eine Reihe von Spezifika: So fungiert das zentrale Schnittstellensystem ELVIS als Datendrehscheibe für Web-, DB- und TCP-Services zwischen diversen Host-Systemen, den EFLS-Logistikzentren und Nebensystemen. Insgesamt drei Host-Systeme sind an das EFLS angebunden. Eines davon ist das bereits vor Jahren von TUP entwickelte System „GATE“, ein komplettes ERP-System für Importeursgeschäfte im Automotivebereich, das für einige Mandanten als Host fungiert.

Regelwerke für individuelle Auftragspools

Neben dem system-, bereichs- und benutzergruppenorientierten Berechtigungskonzept bilden die Auftragspoolzuordnung – wie Hebebühnenversorgung, Thekenverkauf, Eilpool – über individuelle Regelwerke und die automatische Auftragsfreigabe zentrale Aspekte.

Eduard Wagner erläutert hierzu die TUP-Philosophie: „Wir haben mit unseren Systemen den Anspruch, dass die Anwender damit zwar spezialisiert für bestimmte Themen arbeiten können, aber die Software dafür nur einen generalistischen Lösungsansatz bietet, nämlich unsere Auftragspoolabwicklung.“

„Durch Regelwerke, die der Anwender komplett selber konfiguriert, kann er eigene Auftragspools erzeugen und aufgrund von bestimmten Kriterien, wie Tourzeiten, Postleitzahl oder Kundennummer, Aufträge in diese Pools einlasten und abarbeiten“, so Wagner weiter. Mittlerweile kann der Kunde aus sehr umfangreichen Katalogen selbstständig Regelwerke für Arbeiten vom Wareneingang bis zum Warenausgang anlegen und bearbeiten.

Generalistische Software für Mikrosystem-Lösungen

Der Vorteil ist signifikant erhöhte Flexibilität, denn Mitarbeiter, die an beliebiger Position im Zentrum online kommissionieren, können über den Leitstand informiert werden, beispielsweise nur für den Eil-Pool, den Normal-Pool oder für den ADAC-Sonderpool zu arbeiten. „Damit lässt sich mit einer allgemeingültigen Lösung die Arbeit völlig individuell und ohne spezielle Software organisieren. Denn während man früher Software sehr spezifisch für eine bestimmte Lösung geschrieben hat, entwickelt man sie jetzt eher im Mikrosystem-Lösungsbereich“, betont Wagner. „Mit dem großen Vorteil, dass Software immer generalistischer wird, aber der Verwendungszweck immer flexibler.“ In diesem Kontext gilt die TUP-Philosophie: „Wir wollen in unseren Software-Systemen keine Monolithen mit Prozesslösungs-Charakter, sondern kleine lösungsorientierte Prozesse mit Problemlösungscharakter.“

Zu den weiteren System-Spezifika zählen die Streckenavis-Abwicklung über Auftragsdisposition mit Chargenvorgabe, die Direktkommissionierung gegen Express-Avise im Wareneingang, die konfigurierbare Auftragsabwicklungsstrategie – zum Beispiel wegeorientiert, kaufmännisch – in Produktionsbereichen und der so genannte „unendliche Rundgang“ mit dynamischem Aufladen freier Wagenkapazitäten in der Kleinteilekommissionierung.

Stets optimale Auslastung der Kommissionierkapazitäten

Hier wird mit Kommissionierwagen mit maximal sechs Auftragskapazitäten gearbeitet. Der Mitarbeiter kann nach Vervollständigung einer Versandeinheit diese sofort mit den mitgeführten Kleinpackmitteln umpacken und abgeben, und das System platziert nach Freiwerden dieser Kapazität sofort das Picken der nächsten Versandeinheit für diesen Wagen.

Individuell für EFL generiert wurden zudem die Cross-Docking-Funktionen bei der Auftragsabwicklung über das Transport-Netzwerk der Teilelogistikzentren.

So erfolgt die Disposition in den Host-Systemen global: Der überlagerte Host entscheidet, in welchem Standort die Ware kommissioniert wird, nicht aber, welcher Standort die Belieferung des Kunden übernimmt. „Dies geschieht in der Cross-Docking-Konfiguration des unterlagerten EFLS“, so Wagner, die auch über den jeweils optimalen Weg der Belieferung entscheidet.

Welche besonderen Anforderungen galt es nun bei der Realisierung des neuen Logistiksystems zu meistern? Eduard Wagner nennt hier, neben den kurzen Inbetriebnahmezeiten bei maximalem Zeitfenster eines Wochenendes, die Host-spezifische Anforderungen bei den Schnittstellenstrukturen und Intralogistik-Prozessen, die eindeutige Definition globaler und lokaler Datenobjekte, und zwar Mandanten- und TLZ-abhängig, sowie die zentrale einheitliche Software-Entwicklung mit lokaler Individualisierung nach Bedarf.

Eindeutige Definition globaler und lokaler Datenobjekte

Eine entscheidende Rolle spielen zudem das zentrale Rechenzentrum mit autarken Laufzeitinstanzen für ELVIS und eine beliebige Anzahl von EFLS, die Topologie-Überführung von statischem Festplatz nach dynamischem Freiplatz bei gleichzeitiger Bestandsübernahme und der Austausch von bestehenden Software-Modulen durch den aktuellen Stand der TUP Warehousing Solution (TWS). Hier geht es darum, „Prozesse zu veredeln und multi-mandanten- und multilagerfähig zu machen“, so Wagner.

Wie aufwendig war es, die erforderlichen Masken für die Anwender zu gestalten, zum Beispiel für Kommissionierung, Disposition und Versand? Wie Wagner betont, bildete die langjährige Entwicklung in Zusammenarbeit mit EFL eine Grundlage für stabile Intralogistik-Prozesse. „Die Dialoggestaltung war bereits nahe beim Optimum. Das standardisierte NET-Framework von TUP ermöglichte die saubere Migration etablierter operativer Prozessabläufe durch den aktuellen Stand der Client-Technologie für alle eingesetzten mobilen Endgeräte, so sind die MDE und die Stapler-Terminals aus einem Guss.“

Meilenstein-orientiertes, iteratives Projektvorgehen

Logistiksysteme dieser Art sind sehr umfangreich: Wie gelang und gelingt es TUP, das System dennoch überschaubar, transparent, schlank und flexibel zu gestalten, auch für Modifikationen und Erweiterungen?

Wesentliche Voraussetzungen hierfür sind der einheitliche Einsatz der TUP-Entwicklungswerkzeuge entlang eines „iterativen und Meilenstein-orientierten Projektvorgehens und klare Kernziele.“ Wie Wagner erläutert, gilt es „im Sinne der Lean-Philosophie klare Ziele und ,Geradeauswege‘ zu entwerfen. Rund 80 % eines Systems lassen sich damit generieren, „dann werden noch die 20 % Besonderheiten angeflanscht“.

Die TUP-Werkzeuge werden entlang der Bedürfnisse des Entwicklungsprozesses kontinuierlich weiterentwickelt. Die serviceorientierte Architektur des TWS ermöglicht eine fragmentierte Lösung von Problemstellungen.

Inbetriebnahme des neuen Logistiksystems in den Teilezentren im Monatstakt

Das System wird nun „geklont“ und auf elf Standorte von EFL deutschlandweit ausgerollt. Projektleiter Oliver Chimbo erläutert, in welchem Zeitraum dies geschehen wird und welche Herausforderungen, etwa hinsichtlich Systemtechnik und -verfügbarkeit, zu meistern sind.

Der erste und mit derzeit rund 13.000 Teilepositionen als „überschaubar“ kategorisierte Standort Karlsruhe wurde am 1. Juli 2016 in Betrieb genommen. Drei Monate später soll in Friedberg eines der größten Zentren umgestellt werden, das über mehr als 100.000 Teilepositionen und über 1,5 Mio. Bestandspositionen verfügt. „Und dann wird es im Monatstakt weitergehen“, so Chimbo. „Das Klonen von Daten und Systemen wird durch die TUP-Werkzeuge sehr gut unterstützt, wobei mit zentraler Software, aber mit lokaler Instanziierung gearbeitet wird.“

Allerdings werden die Lagerbereiche sowie die Transport- und Kommissionierzonen ähnlich benannt, sodass die bis zu 300 Lageristen sich auch bei standortübergreifendem Einsatz schnell und sicher orientieren können. Zudem werden alle Zentren neu belabelt und verfügen neben den Koordinatenlabeln über einen Datamatrix-Code und zweistellige Prüfziffern und sind somit für künftige infrastrukturelle Änderungen wie beispielsweise die Einführung einer Voice- und Vision-Kommissionierung gerüstet.

Alle Lagerstandorte werden in einer zentralen Maske koordiniert

Generell wird die erforderliche Infrastruktur durch EFL-Services im zentralen Rechenzentrum in Stuttgart bereitgestellt, lokale Systeme wird es nur bei der Peripherie vor Ort geben. „Herausforderungen sind die heterogene Lagerstruktur der Standorte, die diversifizierte Bestandssituationen und eine individuelle, auf den jeweiligen Standort abgestimmte Migrationsstrategie der Topologie und Bestände“, betont Wagner, „aber auch hierfür haben wir Werkzeuge geschaffen, die den Kollegen von EFL bei der Vorbereitung der Migration helfen.“

Alle Lager der Standorte können in einer zentralen Maske koordiniert werden. Hierfür erlaubt das Dialogsystem den gleichzeitigen Zugriff auf alle beteiligen Systeme, sofern der User die entsprechenden Berechtigungen besitzt.

Zentral verwaltete Datenbestände werden automatisch lokal geklont und können autark bearbeitet werden, sodass ein lokales EFLS autark arbeiten kann.

ELVIS als zentrale Drehscheibe zwischen allen Systemen

Zu den weiteren signifikanten Systemmerkmalen zählt die Funktion von ELVIS als zentrale Datendrehscheibe zwischen allen beteiligten Systemen. Das System ist als standortübergreifendes Dialogsystem mit lokaler und globaler Dateneinsicht konzipiert. Es erlaubt sehr dynamische Entscheidungen, welche Objekte global, also standortübergreifend, und welche lokal verwaltet werden.

Generell wird der für das effiziente Arbeiten im jeweiligen Teilezentrum benötigte Datenbestand bewusst schlank gehalten. Entsprechend sind „schlanke, klare, sehr schnelle und hoch produktive Abwicklungsprozesse gegeben“.

Je nach Funktion erhalten die Mitarbeiter unterschiedliche Dateneinsichten: Der Kommissionierer erhält automatisch nur die Daten des Teilezentrums, in dem er gerade eingesetzt ist. Verwaltet ein Regionalleiter beispielsweise drei Teilezentren, kann er Dialoge von allen drei Zentren starten.

Eine der Voraussetzungen für diese Flexibilität bildet die zentrale Software-Architektur mit dezentraler Instanziierung und autarker Prozessverwaltung, sodass die Teilezentren unabhängig voneinander arbeiten. Zudem ermöglichen die vereinheitlichten internen Schnittstellen eine nachhaltige Migrationsfähigkeit auf den Stand der aktuellen Technik.

Ausgereifte Intralogistik-Prozesse, hohe Produktivität, flexibler Personaleinsatz

Zusammengefasst bietet die neue Lösung der EF Logistik im Wesentlichen die folgenden Vorteile: den Einsatz ausgereifter operativer Intralogistik-Prozesse mit großer Schnelligkeit und hoher Produktivität sowie flexiblen Personaleinsatz und Skalierungsmöglichkeiten durch geringen Einarbeitungsaufwand.

Ein zentraler Faktor für das Teilelogistikgeschäft im Automotive-Bereich ist die einfache und schnelle Einbindung neuer Mandanten und Host-Systeme durch die zentrale Schnittstellenplattform ELVIS. Zudem ist pro Teilezentrum ein hoher Individualisierungsgrad möglich: „Bei Bedarf lassen sich für den Mandanten individuelle Prozesse schaffen, die für alle Zentren oder auch nur für dieses eine gelten.“ Wichtig ist auch die hohe Anpassungsfähigkeit des Systems auf künftige Anforderungen durch nachhaltige TWS-Entwicklung.

Die intensive Zusammenarbeit von TUP und der Emil-Frey-Gruppe spielt eine zentrale Rolle bei diesem anspruchsvollen Projekt. Wie Wagner berichtet, „herrscht ein großes Vertrauen bei EFL durch über 20-jährige intensive Zusammenarbeit mit TUP auf respektvoller Augenhöhe. Die Projektbeteiligten arbeiten für eine gemeinsame zielgerichtete Lösung intensiv zusammen.“ Zudem „sind viele Kollegen der EFL ,alte Hasen‘ und haben einen großen Erfahrungsschatz im Intralogistik-Prozess der Ersatzteilversorgung.“ Wie er betont, „steht der hochzufriedene Endkunde im Mittelpunkt und darf in seiner Erwartungshaltung keinesfalls enttäuscht werden.“ Wie der bisherige Verlauf des Großprojektes zeigt, besteht hierzu keinerlei Anlass.

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Programmbausteine für logistische Höchstleistungen

Dr. Thomas + Partner hat für das EFLS sowohl erprobte und ausgereifte Intralogistik-Funktionen des FLS-Systems als Grundstein als auch individuell entwickelte Module eingesetzt.

Zu den Standardbausteinen zählen die folgenden jeweils standardisierten Module: Benutzer- und Modulverwaltung JRW, Geräte- und Arbeitsplatzverwaltung TWS, Regelwerkpflege TWS, Arbeitszeitpflege TWS und Systemaktivitäten TWS.

Weiter werden acht Basismodule des TWS eingesetzt: Teilestammverwaltung, Avis-Verwaltung, Liefer-Bestellsystem, Bestandsverwaltung, Lagerverwaltung, Transportverwaltung, Materialflussrechner und Zustandsautomat.

Individuell zu entwickeln waren die Programme für:

  • Express-Kommissionierung;
  • Streckenavis mit Chargenvorgabe;
  • Händler-Touren-Modell;
  • Cross-Docking-Abwicklung;
  • Dienstleistungs-Versand;
  • interne Teilstammgenerierung;
  • operative zustandsverwaltete Prozessabläufe (LE-Bildung, Einlagerung, Umlagerung, Auslagerung, Kommissionierung, Inventur, Packplatz).

* Reinhard Irrgang ist freier Autor in 80639 München. Weitere Informationen: Dr. Thomas + Partner GmbH & Co. KG, 76149 Karlsruhe, Tel. (07 21) 78 34-0, infoka@tup.com

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