Automobillogistik Österreicher machen Bentley-Logistik fit

Redakteur: Robert Weber

Der britische Luxusautobauer Bentley hatte ein Problem mit seinem Materialfluss. Die manuelle Kommissionierung von Teilen war zu arbeitsintensiv. Eine automatisierte Lösung musste her. TGW lieferte diese.

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Empfindliche Karossen: Bentley gehört zu den Premiummarken und setzt auch bei der Logistik und dem Materialfluss auf hochwertige Prozesse made in Austria. (Bild: Bentley)
Empfindliche Karossen: Bentley gehört zu den Premiummarken und setzt auch bei der Logistik und dem Materialfluss auf hochwertige Prozesse made in Austria. (Bild: Bentley)

In der Vergangenheit beherbergte Bentley seine Komponenten in einem bestimmten Bereich seines Zentrallagers am Produktionsstandort Crewe, berichtet das Fachmagazin „Materials Handling World“. Die manuelle Kommissionierung nahm aber immer mehr Zeit und Raum in Beschlag. Die Briten entschlossen sich deshalb, in die Intralogistik zu investieren und beauftragten TGW mit der Implementierung einer Lagerlösung.

Autobauer mit Intralogistikkonzept zufrieden

Die Österreicher sollten die Geschwindigkeit verbessern und die Genauigkeit in den Kommissionierprozessen. Das automatische Kleinteilelager wird mit dem Mustang-Regalbediengerät angefahren. Eine doppeltiefe Lagerung brachte mehr Platz. Eine Förderstrecke transportiert die Waren aus dem automatischen Kleinteilelager (AKL) an die ergonomisch gestalteten Kommissionierarbeitsplätze.

TGW lieferte auch das Lagerverwaltungssystem für das Projekt. Die Autobauer sind zufrieden. Sie konnten Fläche einsparen, Kosten reduzieren und die Pickleistung erhöhen, berichtet das Magazin.

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