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Fördertechnik Patentierte Routenzüge kommen ohne Hydraulik, Pneumatik und Elektrik aus

Ein Vorteil der Routenzüge von Feil ist das patentierte „Drive-to-Dock“-System: Es sorgt dafür, dass der Routenzug selbst bei einer Anfahrt aus Kurven richtig am Zielort andockt.

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Kommen ohne Hydraulik, Pneumatik und Elektrik aus: die Routenzüge von Feil.
Kommen ohne Hydraulik, Pneumatik und Elektrik aus: die Routenzüge von Feil.
(Bild: W. Feil)

Die Wagen werden durch einen Schlepper gezogen und tragen Paletten verschiedener Abmessungen, Rollwagen, Gitterboxen oder Großladungsträger. So können Großladungsträger bis zu einem Gewicht von 600 kg mühelos und ohne Hilfsmittel von nur einer Person auf einen Bahnhof geschoben werden. Stapler oder Kräne werden bei dieser Materialflusslösung nicht benötigt, Wartezeiten oder Unterbrechungen gibt es nicht mehr.

Die selbsttätige Sicherung fixiert automatisch das Ladegut sowohl auf dem Wagen als auch auf dem Bereitstellungsplatz. Das Mittelachsfahrwerk sorgt für Spurtreue bei guten Fahreigenschaften einem engen Wendekreis. Wartungskosten entfallen, da alle Lösungen ohne Hydraulik, Pneumatik oder Elektrik auskommen.

Gabelstapler-Einsatz wird minimiert

Mit dem Einsatz von Feil-Routenzügen werden erhöhte Umschlagleistungen und optimierte Logistikabläufe erreicht und Gabelstaplereinsätze bis zu 80 % reduziert, wie das Unternehmen angibt. Ein Routenzug kann, je nach Einsatzbedingungen, aus mehreren einzelnen Wagen bestehen. Die Anzahl der einzusetzenden Gabelstapler wird minimiert, was zu wesentlichen Einsparungen bei Investitions-, Betriebs- und Personalkosten führt.

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