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Einwegpaletten PEFC-Siegel garantiert Nachhaltigkeit

Inka-Einwegpaletten aus Pressholz entsprechen der EU-Holzhandelsverordnung (EUTR). Als Beleg dafür gilt nach Angaben des größten europäischen Herstellers von Einwegpaletten aus Holzwerkstoff das PEFC-Zertifikat.

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Seit 2010 sind Inka-Paletten PEFC-zertifiziert. Nun wurde das Zertifikat an die Vorgaben der EUTR angepasst.
Seit 2010 sind Inka-Paletten PEFC-zertifiziert. Nun wurde das Zertifikat an die Vorgaben der EUTR angepasst.
(Bild: Inka-Paletten)

PEFC ist die Kurzform für „Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes“, also ein „Programm für die Anerkennung von Forstzertifizierungssystemen“. Diese etwas schwülstige Bezeichnung heißt nichts anderes, als dass für Inka-Paletten nur Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern verwendet wird. Ziel der Verordnung ist es, die Einfuhr und den Verkauf von Holz aus illegalem Einschlag einzudämmen. Dabei ist ein Großteil der Rohstoffe, die für Inka-Paletten verwendet werden, nach Angaben dieses Herstellers von der Verordnung gar nicht betroffen: Die Pressholzpaletten werden überwiegend aus Altholz hergestellt, wie es heißt, also etwa aus alten Paletten, Möbeln oder Kisten. Solches Recycling-Holz ist von der EUTR nicht betroffen.

Zugabe von Spänen aus industriellem Restholz

Die verfügbaren Mengen an Altholz reichen allerdings nicht immer für die Palettenproduktion aus. In solchen Fällen kommen Späne aus Industrierestholz zum Einsatz. Für diese Späne gelten die Vorgaben der EUTR, die im März 2013 in Kraft getreten ist. Dank des PEFC-Zertifikats konnte die Inka Paletten GmbH von Anfang an nachweisen, dass die in der Produktion verwendeten Holzspäne aus unbedenklichen Quellen stammen.

Allerdings deckte der bisherige PEFC-Standard nicht alle Kriterien der EUTR ab, sodass eine Überarbeitung notwendig wurde. Mit dem neuen Standard PEFC ST 2002:2013, „Chain of Custody of Forest Based Products – Requirements“ (Produktkettennachweis von Holzprodukten – Anforderungen), erfüllt das PEFC-Siegel nun auch formal alle Anforderungen der EUTR – und geht sogar darüber hinaus.

Rohstoff ist ökologisch unbedenkliches Holz

„Die PEFC-Vorgaben gelten für jede eingehende Lieferung von Holz oder Holzspänen, während die EUTR nur Rohstoffe reguliert, die erstmalig in der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden“, erläutert Andreas J. Heinrich, Produktmanager bei Inka Paletten. „Mit dem PEFC-Zertifikat entsprechen wir also nicht nur der EU-Verordnung, wir bieten unseren Kunden auch zusätzliche Gewissheit, dass unsere Paletten aus ökologisch unbedenklichem Holz gefertigt sind.“

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