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Cemat 2016 Personalisierte Ladungsträger schaffen Transparenz

Auf der Cemat 2016 gibt Cabka-IPS zusammen mit dem Fraunhofer-Institut einen praxisnahen Einblick in die RFID-Technik und zeigt, wie sie sich zur Verbesserung von Logistkprozessen nutzen lässt.

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Dank RFID-Technik lassen sich Güter innerhalb des Transportprozesses eindeutig identifizieren, Güterströme transparent und lückenlos verfolgen.
Dank RFID-Technik lassen sich Güter innerhalb des Transportprozesses eindeutig identifizieren, Güterströme transparent und lückenlos verfolgen.
(Bild: Cabka-IPS)

Mit RFID (Radio-Frequency Identification) können auf Mikrochips gespeicherte Daten per Funk ausgelesen werden. Dies bietet vielfältige Möglichkeiten, Produktions- und Logistikprozesse gezielt zu steuern, zu überwachen und somit effizienter zu gestalten. Verladekontrollen, Warenbewegungen und Sendungsverfolgung sind eindeutig abbildbar und stehen in Echtzeit zur Verfügung. Dazu werden jedem Ladungsträger automatisch spezifische Eigenschaften (Werkzeug, Maschine, Materialcharge) zugeordnet. So ist jederzeit nachvollziehbar, wo und aus welchem Material dieser Ladungsträger produziert wurde. Durch RFID-Lesestationen werden die Paletten innerhalb der Supply Chain nachverfolgt und dank Pulkerfassung ist es möglich, mehrere Hundert RFID-Transponder gleichzeitig und in der Bewegung von einer Lesestation erfassen zu lassen.

Direkter Sichtkontakt ist nicht notwendig

Die RFID-Transponder werden von Cabka-IPS in den Kunststoff der Palette eingelassen, womit sie gegen Verschmutzung und Beschädigungen geschützt sind. Für das Auslesen der Daten ist kein Sichtkontakt zum RFID-Transponder nötig. Dazu sind sie wiederbeschreibbar und können so, anders als ein Barcode, am Objekt verbleiben und wiederholt genutzt werden.

Cabka Group GmbH, Halle 27, Sonderschau „Innovative Logistiklösungen“

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