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Schutzverpackung Polstermaterial ist statisch ableitfähig

Das Luftkissen Airplus und das Schaumpolster Foamplus von Storopack gibt es jetzt in einer ESD-Folienvariante (electrostatic discharge – elektrostatische Entladungen) für die Schutzverpackung elektronischer Bauteile.

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Die Luftkissen Airplus gibt es jetzt in einer ESD-Folienvariante. (Bild: Storopack)
Die Luftkissen Airplus gibt es jetzt in einer ESD-Folienvariante. (Bild: Storopack)

Die On-demand-Schutzverpackungen von Storopack sind eine praktische Alternative zu den üblichen gebrauchsfertigen Packmitteln wie Schaumkissen und Luftpolsterfolie.

Je komplexer und stärker miniaturisiert die aktiven elektronischen Bauteile werden, umso empfindlicher sind sie gegenüber elektrostatischen Entladungen. Hohe Potentialdifferenzen, wie sie durch Reibung zwischen Flächen entstehen, können sich aber bereits beim Laufen auf dem Teppich oder eben beim Hantieren mit der Verpackung aufbauen.

ESD-Schutz schon als Primärverpackung

Bei der Primärverpackung haben Hersteller und Logistikdienstleister elektronischer Bauteile eine breite Auswahl. Im Bereich der Schutzverpackung gibt es meist nur ESD-Taschen oder ESD-Noppenfolie von der Rolle, es besteht ein Mangel an On-demand-Schutzsystemen.

Wer Luftkissen oder PU-Schaumpolster bevorzugt, hat mit den ESD-Ausführungen von Airplus und Foamplus jetzt ein passendes Produkt. Größter Anwender der Airplus-Luftkissen mit ESD-Schutz ist Arrow Electronics (USA), die damit im europäischen Distributionszentrum DLC (Niederlande) arbeiten.

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