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Kommissioniertechnik Reibungslos kommissionieren mit Lichtunterstützung

„Mipick“ vom Systemelektronikanbieter Microsyst sorgt als variabels Pick-by-Light- beziehungsweise Pick-to-Light-System neben der reibungs- und beleglosen Kommissionierung zeitgleich für reduzierten Arbeitsaufwand und verringerte Fehlerquoten.

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Das Kommissioniersystem „Mipick“ stellt sich nahezu jeder anwenderspezifischen Herausforderung.
Das Kommissioniersystem „Mipick“ stellt sich nahezu jeder anwenderspezifischen Herausforderung.
(Bild: Microsyst)

Mipick ist speziell auf die Anforderungen des industriellen Einsatzes abgestimmt. Der modulare Systemaufbau verspricht hohe Flexibilität und die Möglichkeit der beliebigen Erweiterbarkeit. Dabei können auch diverse Zusatzkomponenten eingebunden werden, welche den Kommissioniervorgang noch einfacher oder effektiver gestalten. Neben Lichtgittern, Lichtschranken oder Akustikmeldern sind auch periphere Geräte wie Waagen, Scanner oder Drucker einfach an das System anzubinden. Ebenso kann eine zusätzliche Visualisierung, beispielsweise durch Großanzeigen oder Monitore, jederzeit integriert werden. Die Systemanbindung erfolgt über die gängigen industriellen Schnittstellen Ethernet TCP/IP, Profibus oder Profinet.

Für den Logistikalltag konzipiert

Für langwährend effektive und effiziente Logistikprozesse sorgt „Mipick“ unter anderem durch seine robuste Bauweise. Der Gehäusekanal der Pick-Displays ist hierzu aus robustem Aluminium gefertigt, die auswechselbaren Quittiertaster aus Edelstahl. Die Montage der Pick-Faces über Schnappvorrichtungen gewährleistet eine einfache und zugleich hochwertige Systeminstallation. Numerische Anzeigen zur Darstellung der Pick-Daten liefert Microsyst standardmäßig als zweistellige Displays, alphanumerisch beläuft sich die Anzeige auf acht mögliche Stellen – in beiden Fällen mit modernster LED-Technik aus eigener Entwicklung und auf Wunsch auch in kundenspezifischen Ausführungen.

„Mipick“ kann sowohl als Stand-Alone-System verwendet als auch in ein übergeordnetes System eingebunden werden. So steht beispielsweise der Einbettung in ein bestehendes System beim Kunden (Warenwirtschaftssystem, Produktionssteuerung) nichts im Wege. Als zentraler Bestandteil fungiert ein Steuerrechner, der die verschiedenen Systemkomponenten inklusive peripherer Geräte, Visualisierung und allem möglichen Zubehör steuert. Integriert ist ebenso eine automatische Systemüberwachung.

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