Produktionslogistik RFID-Label scheut kein Metall

Redakteur: Franz Graser

Direkt auf Metall aufgebracht, stoßen herkömmliche RFID-Transponder an ihre Grenzen. Das Label rfid-DistaFerr SL (UHF) von Schreiner Logidata zeigt sich dagegen von leitfähigen Materialien in der Umgebung unbeeindruckt und erzielt gerade auf Metalloberflächen sehr gute Leseergebnisse.

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Das Label RFID-DistaFerr SL (UHF) von Schreiner LogiData zeigt sich von leitfähigen Materialien in der Umgebung unbeeindruckt und erzielt sehr gute Leseergebnisse auf Metalloberflächen.
Das Label RFID-DistaFerr SL (UHF) von Schreiner LogiData zeigt sich von leitfähigen Materialien in der Umgebung unbeeindruckt und erzielt sehr gute Leseergebnisse auf Metalloberflächen.
(Bild: Schreiner Group)

Das Label verwendet eine Antennentechnik, die metallische Komponenten zuverlässig identifiziert. Es erreicht eine Lesereichweite von bis zu vier Metern und eignet sich so zur Kennzeichnung von Metall- und Karbonbauteilen in der Produktion und Industrie sowie von Ladungsträgern, Metallcontainern und Gitterboxen in der Logistik.

Der flexible und dünne Aufbau des Kennzeichens ermöglicht eine platzsparende Anwendung. Damit ist das RFID-Label auch überall dort einsetzbar, wo der Platz für ein kunststoffummanteltes RFID-Hardtag nicht ausreicht.

Das rfid-Dista Ferr SL Label ist robust und witterungsbeständig und somit gut geeignet für den Einsatz im Außenbereich. Es kann mittels TTR-Drucker vor Ort bedruckt und programmiert werden. Auf Wunsch stattet Schreiner LogiData das Label auch individuell mit Barcode, Klarschrift oder Logos aus.

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