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Smart-Labels RFID-Technologie für die Industrie 4.0

Redakteur: M. A. Benedikt Hofmann

Waldemar Winckel, ein Anbieter RFID-basierter Informationssysteme, hat jüngst die neuesten RFID-Smart-Labels und -Tags seiner Identytag-Serie vorgestellt. Diese sind besonders für die Kennzeichnung von Mehrwegtransportverpackungen geeignet.

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Die neueste RFID-Lösungen von Identytag bieten neben einer hohen Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse und mechanische Beanspruchungen auch eine optimale Performance auf unterschiedlichen Untergründen.
Die neueste RFID-Lösungen von Identytag bieten neben einer hohen Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse und mechanische Beanspruchungen auch eine optimale Performance auf unterschiedlichen Untergründen.
(Bild: Waldemar Winckel)

Hierfür bieten diese Smart-Labels und Tags dem Unternehmen zufolge neben ihrer hohen Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse und mechanische Beanspruchungen auch eine optimale Performance auf unterschiedlichen Untergründen. Darüber hinaus beinhaltet das Produktspektrum von Identytag eine ganze Reihe von Produktentwicklungen für die Kennzeichnung von metallischen Untergründen in unterschiedlichsten Anwendungen. Darunter finden sich Lösungen für die Kennzeichnung auf und in Metall sowie besonders flache Ausführungen, die sich nachträglich beispielsweise durch Thermotransferdrucker bedrucken lassen.

Komplexe Prozessketten beherrschen

Das Unternehmen sieht die eignen RFID-Lösungen als wichtigen Baustein auf dem Weg zur Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Deshalb stand auch der Messeauftritt bei der kürzlich zu Ende gegangene Logimat unter dem Motto „making business visible”. Hier zeigten die IT-Spezialisten von Waldemar Winckel an Praxisbeispielen wie sich komplexe Prozessketten in Industrieunternehmen durch RFID-Technologie in Kombination mit der von Winckel entwickelten Systemplattform Amia intelligent und zukunftsfähig beherrschen lassen.

Diese Lösungen sind dem Unternehmen zufolge auf die Nutzung von Echtzeitinformationen ausgerichtet und lassen sich komfortabel in vorhandene IT-Infrastrukturen integrieren. So zeigen sie den Anwendern in Echtzeit kritische Situationen, Engpässe und Prozessbeeinträchtigungen auf oder bilden potenzielle zukünftige Probleme in Form von Prognosen ab. „Mit ihren Funktionsumfängen bieten sie eine belastbare Datenbasis sowohl für operative Entscheidungen wie für strategische Planungen“, sagt Jörg Bald, Geschäftsführer von Waldemar Winckel. „Nutzer können die Prozesse nicht nur durchgängig kontrollieren und steuern, sondern sie frühzeitig oder sogar proaktiv auf störungsfreie Verfügbarkeit auslegen.“

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