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Flüssiggasantrieb „Schonender“ Schluck aus grüner Pulle

Der Gasversorger Progas mit seinem flächendeckenden Vertriebsnetz in Deutschland gibt Unternehmen mit flüssiggasbetriebenen Gabelstaplern mit seiner „grünen Flasche“ die Chance, den Verbrauch ihrer Stapler CO2-neutral zu gestalten.

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(Bild: Progas)

„Mit unserem neuen Angebot richten wir uns an Unternehmen, die an einem Ausgleich ihrer CO2-Emissionen interessiert sind“, sagt Stefan Prechtl, der für den Verkauf zuständiger Bereichsleiter bei Progas. Die Grüne Flasche ist mit 11 kg klimaneutralem Flüssiggas gefüllt. Ein Flaschenkragen, moderne Ventiltechnik und ein Klickverschluss ermöglichen eine komfortable Handhabung durch den Nutzer, wie das Unternehmen angibt. „Im Vergleich zu älteren Modellen lässt sie sich besonders schnell auswechseln und verringert so die Stillstandszeiten der Gabelstapler“, erklärt Prechtl.

Einsatz für ökologische und soziale Nachhaltigkeit

Farblich entspricht die Grüne Flasche den halb-erdgedeckten Behältern, die bei Progas zum Einsatz kommen. Mit dem Biosfair-Siegel auf dem Flaschenkörper garantiert das Unternehmen die Klimaneutralität von dessen Inhalt. Das Prinzip von Biosfair funktioniert wie folgt: Mit einem freiwilligen Beitrag von zwei Eurocent pro Liter Staplergas wird das bei der Verbrennung freigesetzte Kohlendioxid durch die Pflanzung von Bäumen bei dem Wiederaufforstungsprojekt in Panama vollständig wieder ausgeglichen. Die Bäume entziehen der Luft dauerhaft CO2 und geben Sauerstoff in die Atmosphäre zurück. Tieren und Pflanzen bieten sie zudem neuen Lebensraum. Zusätzlich leistet das Projekt für die Menschen vor Ort einen Beitrag zur nachhaltigen ökonomischen sowie sozialen Entwicklung. Die Bevölkerung erhält langfristige und sichere Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten sowie ein faires Gehalt über dem gesetzlichen Mindestlohn. Gemeinsam mit CO2OL als kompetentem Partner sorgt Progas für die ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

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