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Transportbehälter Schutzkoffer mit quadratischem Stapelmuster halten zusammen

Für höchste Sicherheit beim Transport sind die ISP2-Schutzkoffer von Peli-Hardigg mit einem Quadratmuster hergestellt. Dank dieses Musters passen Deckel und Boden der Koffer präzise aufeinander und gestatten auch das Stapeln unterschiedlicher Modelle, was die Last- und Ladeeigenschaften der rotationsgegossenen Polymerkoffer weiter verbessert.

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Das quadratische Stapelmuster der ISP<sup id="ForP_69EB15FC-A153-35FE-130DAF7392039EB2">2</sup>-Schutzkoffer erlaubt große Stapelhöhen auch auf abschüssigem Gelände. Bild: Peli
Das quadratische Stapelmuster der ISP<sup id="ForP_69EB15FC-A153-35FE-130DAF7392039EB2">2</sup>-Schutzkoffer erlaubt große Stapelhöhen auch auf abschüssigem Gelände. Bild: Peli
( Archiv: Vogel Business Media )

Verrutschende oder lose Ladung sind kein Problem für die Peli-Hardigg-Schutzkoffer mit Inter-Stacking Squared Pattern (ISP2 = quadratisches Stapelmuster). Dieses Stapelsystem erlaubt große Stapelhöhen, ohne dass die Koffertürme durch turbulenten Luftzug, Seegang oder schlechte Straßenbedingungen auseinanderfallen. Die Schutzkoffer sind für die Standard-Euro-Palette, die Nato-Palette und die 463L-Palette optimiert und in 64 Größen erhältlich, die sich kombinieren lassen, um das Ladevolumen jeder Palette optimal zu nutzen.

13 verschiedene Farben und vielfältige Zusatzelemente

Zu den Standardelementen zählen eine O-Ring-Dichtung (damit die Koffer sicher wasserdicht sind und bleiben), verstärkte Ecken und Kanten (15 bis 20% zusätzliche Dicke für einen besseren Schutz), patentierte eingegossene Metalleinsätze mit ausgesparten Beschlägen sowie komfortable und schlagfeste Polymer-Handgriffe für ein einfaches Heben im Team.

Das Material der ISP2-Schutzkoffer ist eine firmeneigene Polyethylenformel, die eine optimale Balance aus geringem Gewicht, Steifigkeit und Dauerhaftigkeit bietet. Die Schutzkoffer sind in 13 verschiedenen Farben erhältlich. Darüber hinaus bieten sie eine breite Auswahl an verfügbaren Zusatzelementen wie Druckausgleichsventil, Karten- und Dokumentenhalterung, Gleitvorrichtungen für noch bessere Mobilität, Deckel mit Scharnieren, zusätzliche Handgriffe, Feuchteanzeige, verschließbare stählerne Kabelhalterungen und Haspen, Ösen zum Festzurren und Heben und Standardetiketten.

Kunden können sich am Prototypen-Test beteiligen

Peli-Hardigg-ISP2-Schutzkoffer werden laut Unternehmensangaben nach strengsten Vorgaben und Standards in Europa (Deutschland) gefertigt, was auch eine größere Nähe zu den örtlichen Märkten herstellt. Ausgehend von den beiden Zentren für hochentwickelte Schutzkoffer (Advanced Case Centres) in Ashford (Großbritannien) und Paris (Frankreich) bietet Peli-Hardigg einen Maßfertigungsservice. Außerdem können sich viele Kunden direkt an Entwurf und Test der Prototypen beteiligen.

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