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Verpackungsmaterial Schutzverpackung aus Luftkissen sorgt für mehr Produktivität im Warenausgang

Eine höhere Produktivität beim Verpackungsvorgang schutzbedürftiger Produkte verspricht Storopack Anwendern seiner Airplus-Bubble-Technik. Als erstes Luftkissensystem dieser Art bietet Airplus Bubble schmale Einzelabschnitte, die kleinformatige Artikel effizient umwickelt.

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Die Luftkammeranordnung von Airplus Bubble maximiert nach Herstellerangaben den Foliennutzen.
Die Luftkammeranordnung von Airplus Bubble maximiert nach Herstellerangaben den Foliennutzen.
(Bild: Storopack)

Die Luftkissen Airplus Bubble sind eine sogenannte Bubble-on-demand-Schutzverpackung zum Einwickeln von Produkten. Als Alternative zu verrauchsfertigen Luftpolsterfolien senkt das bedarfsgesteuerte System die Kosten für Lagerhaltung und Handling. Hergestellt auf kompakten Geräten wird Airplus Bubble als individuell integrierte und produktive Schutzverpackung eingerichtet. Im Sinne des „Working-Comfort“-Konzepts hat Storopack das Packmittel mit einer Qualitätsperforation ausgestattet. Durch die „Smart-tear-off“-Technik kann der Packer den Polsterstrang intuitiv in einer Bewegung teilen, ohne zuerst die Perforation suchen zu müssen.

Auch „Kleines“ kann effizient umwickelt werden

Vom Handy bis zur Arzneimittelpackung vermeidet das passend dimensionierte Packmittel Verschwendung bei der Schutzverpackung. Auf einem Folienabschnitt sind zwei Reihen mit je sieben runden Luftkammern angeordnet. Im Vergleich zu konventioneller Luftpolsterfolie biete Airplus Bubble auch aus Sicht des Empfängers Vorteile, wie es heißt. Er kann mit einem Schnitt die Luft entweichen lassen. Zurück bleibt nur die Folie zur Entsorgung.

Als Anbieter mit eigener Entwicklung und Produktion hat Storopack das neue Luftkissenprodukt mit einem Designvorteil ausgestattet: Die Anordnung der Luftkammern maximiert den Foliennutzen. Airpus Bubble gibt es in der bewährten dreilagigen CX-Folienqualität und in einer antistatischen ESD-Variante.

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