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Prozess- und Fabrikstrukturplanung Seminar: Von der Wertstrommethode zum Wertstrom-Engieering gelangen

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) hat die Wertstrommethode optimiert und zum „Wertstrom-Engineering“ weiterentwickelt. Vom 23. bis zum 26. Oktober bietet das Institut unter dem Dach der Fraunhofer Academy ein viertägiges Seminar an, in dem Verantwortliche aus Produktion und Logistik die Methoden kennenlernen und an der eigenen Unternehmensstruktur erproben können.

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Im Seminar "Wertstrom-Engineering" der Fraunhofer Academy lernen Logistiker und Produktioner die Methode kennen und können sie an den eigenen Unternehmensstrukturen ausprobieren.
Im Seminar "Wertstrom-Engineering" der Fraunhofer Academy lernen Logistiker und Produktioner die Methode kennen und können sie an den eigenen Unternehmensstrukturen ausprobieren.
(Bild: Fraunhofer-IAO)

Für produzierende Unternehmen ist die Wertstrommethode ein bewährtes Werkzeug, um Produktionsprozesse flexibel und effizient zu gestalten. Dennoch weisen bisherige Ansätze Schwachstellen auf – so beispielsweise, wenn es um variantenreiche Einzel- oder Kleinserienfertigung geht. Teilnehmer des Wertstrom-Engineering-Seminars werden in die Lage versetzt, ein individuelles Konzept zu entwickeln, um die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens zu verbessern.

Wertstrom-Engineering hat das Ganze im Blick

Eine optimale wertstromorientierte Produktion für typen- und variantenreiche Produkte sollte bei hoher Liefertreue eine niedrige Kapitalbindung durch Bestandssenkung erreichen. Dabei müssen kurze Durchlaufzeiten bei minimalen Rüstzeiten sowie eine hohe Ressourcenauslastung bei kurzfristigen und stark schwankenden Kundenabrufen gewährleistet werden.

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