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Luftfracht Sendungen mit Lufthansa Cargo jetzt in Echtzeit verfolgen

Kunden der Frachtairline Lufthansa Cargo können sich ab sofort bestens über sämtliche Details des Transportes ihrer Luftfracht informieren. Dank des Einsatzes von GSM-Transpondern lässt sich der aktuelle Standort ihrer Sendung nämlich jetzt jederzeit online abfragen.

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Frachtscan: Künftig können sich Lufthansa-Cargo-Kunden jederzeit über den Verbleib ihrer Sendung informieren.
Frachtscan: Künftig können sich Lufthansa-Cargo-Kunden jederzeit über den Verbleib ihrer Sendung informieren.
(Bild: Lufthansa Cargo)

Für das Übermitteln der Informationen wird die bekannte Mobilfunktechnik GSM (Global System for Mobile Communications) genutzt. Die Trackinggeräte dazu wurden eigens für den Einsatz an Bord von Flugzeugen entwickelt und als erstes Sendungsverfolgungsgerät nach behördlichen Vorgaben zertifiziert. Während des Fluges schalten sich die Sender automatisch ab. Für den Kunden ist die Nutzung der Trackinggeräte nach Angaben von Lufthansa Cargo unkompliziert. Die nur 50 g leichten Geräte werden vom Luftfracht-Carrier in der benötigten Anzahl zur Verfügung gestellt. Der Versender kann diese in jeder gewünschten Sendung platzieren und nach dem Transport einfach auf dem Postweg zurückschicken.

Kunden zahlen nur, wenn sie den Service tatsächlich nutzen

„Wir bieten unseren Kunden mit dem Einsatz der GSM-Technik einen echten Mehrwert und ein Plus an Transparenz über die gesamte Transportkette“, unterstreicht Thilo Schäfer, Vice President Global Handling Management der Lufthansa Cargo. „Durch die unkomplizierte Anwendung ist das neue Angebot für alle Luftfrachtkunden, unabhängig von ihrer Größe, attraktiv.“

Der Service umfasst die Anlieferung des Geräts an die Wunschadresse, den einfachen Rückversand nach Gebrauch sowie die Sendungsverfolgung der Fracht im Trackingportal. Das Angebot ist ab sofort für alle Kunden der Frachtairline und im weltweiten Streckennetz der Lufthansa Cargo verfügbar. „Unsere Kunden zahlen nur, wenn Sie den Service tatsächlich nutzen. Zudem sind für sie keinerlei Investitionen in die eigene IT erforderlich, was maximale Flexibilität beim Einsatz der neuen Technik bedeutet“, stellt Thilo Schäfer heraus.

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