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Supply-Chain-Management Sichere Versorgungsketten genießen oberste Priorität

LOG hat seit 1987 Erfahrung bei Supply Chain Safety (Betriebssicherheit) und Supply Chain Security (Angriffssicherheit). Aktuell ist LOG Hauptauftragnehmer des Bundesamtes für Wehrverwaltung und erbringt die Verpflegungsleistungen und den Betrieb des Wirtschaftsgebäudes im afghanischen Mazar-e-Sharif. „Military goes Commercial“ ist das Schlagwort bei der Transformation militärischer Logistikerfahrung in den industriellen Bereich.

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Im afghanischen Mazar-e-Sharif werden im Drei-Schicht-Betrieb beinahe 3000 Soldaten und zivile Mitarbeiter täglich mit drei Mahlzeiten verpflegt. Bild: LOG
Im afghanischen Mazar-e-Sharif werden im Drei-Schicht-Betrieb beinahe 3000 Soldaten und zivile Mitarbeiter täglich mit drei Mahlzeiten verpflegt. Bild: LOG
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Ende des Ost-West-Konfliktes und die damit verbundene Auflösung der bipolaren Weltordnung führten zu einem Paradigmenwechsel mit gänzlich neuen, vor allem sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen. Nach den Anschlägen auf die Zwillingstürme des World Trade Centers und das Pentagon am 11. September 2001 wurden die Sicherheitsbestimmungen weltweit verschärft. Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und insbesondere die Logistikbranche mussten sich den neuen Herausforderungen stellen.

Globalisierung wird in der Öffentlichkeit häufig als Bedrohung empfunden

Die Welt ist seit 1990 spürbar zusammengerückt, sie ist kleiner geworden. Geographische Grenzen verlieren an Bedeutung, die Globalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Wirtschaftlich brachte sie die Bildung globaler Märkte für nahezu sämtliche Güter und Dienstleistungen sowie für Kapital und Arbeit, und das mit allen Konsequenzen. Aus diesem Grund wird sie in der Öffentlichkeit oft eher als Bedrohung empfunden denn als Chance wahrgenommen.

Aus der Sicht eines Logistikers jedoch bietet die Globalisierung enormes Entwicklungspotential für die Erschließung neuer Märkte. Sie gehört neben dem Fortschritt von Kommunikations- und Informationstechnologien zu den Triebfedern der Branche. Bereits heute ist es nichts Ungewöhnliches mehr, wenn ein Produkt in den USA entwickelt, in Asien produziert und in Europa verkauft wird. Ständig muss sich die Logistik anpassen und weiterentwickeln, um stets eine effiziente Lösung der Aufgaben zu garantieren.

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