Logistikdienstleistungen Sievert Handel Transport GmbH richtet sich neu aus

Redakteur: Claudia Otto

Vom klassischen Baustofflogistiker zum branchenübergreifenden Logistikdienstleister: Unter diesem Motto hat sich die Sievert Handel Transport GmbH (SHT), Lengerich, erstmals auf der Transport Logistic 2011 präsentiert. Im Verbund mit dem Netzwerk Logistik Leipzig/Halle stellte das Unternehmen sein verbreitertes Angebotsportfolio vor.

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„Wir wollen uns noch breiter aufstellen“, sagt SHT-Geschäftsführer Rui Macedo. Bild: SHT
„Wir wollen uns noch breiter aufstellen“, sagt SHT-Geschäftsführer Rui Macedo. Bild: SHT
( Archiv: Vogel Business Media )

Als Baustofflogistiker für Großprojekte überzeugte das Unternehmen auch mit Lösungen aus der Mehrwertlogistik und intermodalen Verkehren. Messekontakte wie zur Frupack GmbH und der Hoyer-Gruppe sollen zeitnah in konkrete Kooperationen umgesetzt werden. Mit grenzüberschreitenden Intermodalverkehren will die SHT im zweiten Halbjahr individuelle Branchenlösungen über Deutschlands Grenzen hinaus präsentieren.

Logistikdienste für jegliche Branchen

„Wir haben viel positive Resonanz erhalten und wollen nun unsere strategische Neuausrichtung zum branchenübergreifenden Logistikdienstleister mit konkreten Projekten untermauern“, resümiert Rui Macedo, Geschäftsführer der Sievert Handel Transporte GmbH, einen erfolgreichen Messeauftritt.

In zahlreichen Gesprächen seien viel versprechende Kontakte in verschiedene Branchen geknüpft worden. So befinde sich das Unternehmen derzeit in intensiven Verhandlungen über den Einstieg in das Handling von Kunststoffgranulaten für Verpackungshersteller wie der Frupack Plastic GmbH oder der Hoyer Gruppe.

Fokus liegt mittelfristig auf Deutschland

Die Verbreiterung der Angebotspalette für maßgeschneiderte Logistiklösungen will die SHT weiterverfolgen, skizziert Macedo die Strategie des Unternehmens für die nächsten Jahre. „Wir wollen uns noch breiter aufstellen. Grenzüberschreitende Intermodalverkehre werden dabei genauso eine Rolle spielen wie der Ausbau von Planverkehren und der von Kapazitäten für die Palettenlogistik“, so Macedo weiter.

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