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Arbeitssicherheit Social Distancing durch Zweischichtbetrieb

Redakteur: Gary Huck

Covid-19 führt dazu, dass Arbeitsplätze verändert werden müssen, um Ansteckungsrisiken zu minimieren. Combilift hat einige Maßnahmen dazu umgesetzt.

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An den Eingängen zum Combilift-Werk wurden Wärmebildkameras angebracht, die bei Mitarbeitern eine erhöhte Körpertemperatur feststellen können.
An den Eingängen zum Combilift-Werk wurden Wärmebildkameras angebracht, die bei Mitarbeitern eine erhöhte Körpertemperatur feststellen können.
(Bild: Combilift)

Der irische Flurförderzeughersteller Combilift hat einige Maßnahmen umgesetzt, um die Belegschaft und Kunden vor einer möglichen Ansteckung mit Covid-19 zu schützen. Auf einer Pressekonferenz am 18. Mai 2020 gab das Unternehmen bekannt, im Zweischichtbetrieb zu arbeiten. So könnten die Arbeiten trotz Social Distancing relativ normal durchgeführt werden. Die Mitarbeiter sind außerdem dazu verpflichtet in allen Bereichen des Werkes Masken zu tragen.

Weiter Maßnahmen, die beim Staplerspezialisten umgesetzt wurden sind: Wärmebildkameras an den Eingängen, die erhöhte Temperaturen bei den Angestellten registrieren, ein kontaktloses Zeiterfassungssystem und Kupferummantelungen an den Griffen stark frequentierter Türen. Auf dem Kupfer würden Viren nicht so lange überleben wie zum Beispiel auf Edelstahl oder Aluminium.

Damit Combilift-Techniker nicht mehr persönlich zu den Kunden kommen müssen, nutzt das Unternehmen etablierte und weit verbreitete Technik. Über Whatsapp-Calls und die Kamerafunktion der Smartphones bekommen die Mitarbeiter des Staplerherstellers Live-Videomaterial vom Kunden und können darauf basierend weiter planen.

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