Scalight-Projekt

Stahlkocher und Automobilhersteller gehen neue Wege im Karosseriebau

02.08.2007 | Redakteur: Dietmar Kuhn

Dr.-Ing. André Kröff, Projektleiter Scalight der Salzgitter AG: „Mit Scalight machen wir der Automobilindustrie ein Angebot, Fahrzeuge künftig leichter und sparsamer herzustellen.“ Bild: Kuhn
Dr.-Ing. André Kröff, Projektleiter Scalight der Salzgitter AG: „Mit Scalight machen wir der Automobilindustrie ein Angebot, Fahrzeuge künftig leichter und sparsamer herzustellen.“ Bild: Kuhn

Salzgitter (dk) – Die Salzgitter AG und die Wilhelm Karmann GmbH haben mit ScaLight ein gemeinsames Entwicklungsprojekt für das Automobilkonzept der Zukunft abgeschlossen. Das Ergebnis dieses Projektes ist eine skalierbare Basisstruktur für die Fahrzeugtypen Cabrio, Roadster und SUC (Sport Utility Convertibles: Geländewagen).

Dafür haben die Stahl- und Autoentwickler eine Basiszelle geschaffen, die im Wesentlichen aus vereinheitlichten Profilkomponenten besteht. Diese Profile werden aus speziell dafür entwickelten Stählen und den daraus weiterverarbeiteten Tailor Rolled Blanks hergestellt. Tailor Rolled Blanks sind Tailored-Halbzeuge, wie auch Tailored Blanks oder Tailored Tubes, also Platinen mit unterschiedlicher Dicke – je nach Belastungs- und Stabilitätsfall.

Bei der Herstellung zum Beispiel der einteiligen A-Säule wird das Rohr-Halbzeug, das aus unterschiedlichen Durchmessern und Wandicken besteht, durch ein modernes Laserschweißverfahren hergestellt. Das Konzept von ScalLight stellen die Partner Salzgitter AG und Wilhelm Karmann GmbH auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 2007 in Frankfurt/Main erstmals der Öffentlichkeit vor.

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