E-Class als Informationsinfrastruktur Standardisierte Materialbenennungen verbessern die Prozessqualität

Redakteur: Jürgen Schreier

Schnelligkeit und Qualität sind der Schlüssel zum Erfolg. Der Vakuumtechnikhersteller Oerlikon Leybold Vacuum hatte sich deshalb zum Ziel gesetzt, alle Prozesse, die mit Materialstammdaten „konfrontiert“ sind, signifikant zu beschleunigen. Die Umsetzung des Projekts oblag der IFCC GmbH in Dieburg.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Oerlikon Leybold Vacuum, Köln, hat sich als weltweit führendes Unternehmen der Vakuumbranche positioniert. Die technologische Führungsposition basiert auf einer Unternehmenskultur, die großen Wert auf zukunftsfähige Entwicklungen und enge Partnerschaften mit Kunden setzt.

Schnelle Märkte erfordern schnelle Produktentwicklung

Oerlikon Leybold Vacuum bietet Vakuumtechnik für ein breites Spektrum moderner Produktions- und Analyseverfahren sowie für Forschungszwecke an. Die Entwicklung von Systemen zur Vakuumerzeugung und Prozessgasförderung stellt die Kernkompetenz des Segments dar. Die steigende Internationalität der Märkte erfordert, dass neue Produkte in immer kürzerer Zeit und mit begrenzten Ressourcen entwickelt werden müssen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Fertigungsprozesse in denen Vakuumtechnologie eingesetzt wird.

Immer häufiger werden die Experten von Oerlikon Leybold Vacuum deshalb bereits in die Entwicklungsphase neuer Technologien oder in die Anpassung von Produkten eingebunden und helfen so, dass ausgereifte Produkte und Technologien in kürzester Zeit und zu niedrigen Gesamtbetriebskosten auf den Markt kommen können.

Schnelligkeit und Qualität sind der Schlüssel zum Erfolg: Ob sich ein Unternehmen am Markt behauptet, hängt in immer stärkerem Maße von seiner Reaktionsgeschwindigkeit und der Informationsqualität ab. Qualitativ schlechte Produkt-, Lieferanten- und Kundenstammdaten verursachen immense Kosten im Unternehmen.

Klassifikation bis zur Attributisierung aus einer Hand

Für Oerlikon Leybold Vacuum hatte man sich deshalb zum Ziel gesetzt, alle Prozesse, die mit Materialstammdaten „konfrontiert“ sind, signifikant zu beschleunigen. Als Dienstleister für die Umsetzung des Projekts wurde von Oerlikon Leybold Vacuum die IFCC GmbH in Dieburg beauftragt. Das 1999 gegründete Unternehmen hat sich auf die Referenzierung von Warengruppen/Klassifikationen, die Klassifizierung und Attributisierung von Produkten sowie darauf aufbauende Dienstleistungen (zum Beispiel Warengruppenmanagement oder Bereinigung von Materialtexten) spezialisiert. IFCC wurde von Oerlikon Leybold Vacuum vor allem deshalb als Dienstleister ausgewählt, weil die komplette Dienstleistung von der Klassifikation bis zur Attributisierung aus einer Hand angeboten wird.

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