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Hubtex Staplerwartung aus der Ferne

| Redakteur: Beate Christmann

Der Seitenstaplerhersteller Hubtex stattet seine Fahrzeuge auf Wunsch mit einer Fernwartungssoftware aus. Daten wie die Betriebsstunden des Fahrzeugs, der Ladezustand der Batterie sowie Fehlercodes aus der zentralen Fahrzeugsteuerung, können damit ausgelesen und an eine Cloud übertragen werden. Der Hersteller will seinen Kunden so Wartungen präventiv zum richtigen Zeitpunkt anbieten können. Auch das Nachrüsten von Altfahrzeugen ist möglich.

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Stapler von Hubtex können auf Wunsch mit einer Fernwartungssoftware ausgestattet werden - Servicetechniker können so frühzeitig Instandhaltungsservices anbieten.
Stapler von Hubtex können auf Wunsch mit einer Fernwartungssoftware ausgestattet werden - Servicetechniker können so frühzeitig Instandhaltungsservices anbieten.
(Bild: Hubtex)

Beim Seitenstaplerhersteller Hubtex werden Neufahrzeuge auf Wunsch mit einer neuen Fernwartungssoftware ausgestattet. Über einen Machine-to-Machine-Gateway (M2M) an den Staplern werden künftig Daten wie die Betriebsstunden des Fahrzeuges und der Ladezustand der Batterie an eine Cloud des Systempartners Deutsche Telekom übertragen. Anhand der Betriebsstunden erkennt das System automatisch den Wartungsstand der Geräte – und damit kann Hubtex seinen Kunden präventiv zum richtigen Zeitpunkt Instandhaltungsservices anbieten.

Fehleranalyse aus der Ferne

Aber auch Fehlercodes aus der zentralen Fahrzeugsteuerung werden ausgelesen, wodurch wichtige Rückschlüsse bei Defekten gezogen werden können. Traten bei Kunden bisher Fahrzeugschäden auf, konnte dem Hubtex-Service nur der am Gerätedisplay abgebildete Fehlercode mitgeteilt werden. War der Techniker anschließend vor Ort und stellte im Zuge der Fehleranalyse einen anderen Defekt fest, musste das passende Ersatzteil im schlechtesten Fall in einem zweiten Serviceeinsatz montiert werden. Durch die neue Fernwartungssoftware reduzieren sich laut Hersteller zusätzliche Einsätze vor Ort. Das Wartungspersonal könne effizienter eingesetzt werden und Kunden sparen Zeit und Kosten – auch durch minimierte, kostenintensive Produktionsausfälle. Auch das Nachrüsten von Altfahrzeugen ist laut Unternehmensangaben möglich.

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