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Logistik-Software Stichproben-Inventuren werden vereinfacht

Stat Control zeigt zur Messe Logimat 2010 seine zweite Generation des elektronischen Aufnahmeverfahrens „Stacol“, mit dem Stichproben-Inventuren Unternehmensangaben zufolge effizienter durchgeführt werden können.

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Bei der Aufstellung des Inventars darf der Bestand auch mit Hilfe anerkannter mathematisch-statistischer Methoden auf Grund von Stichproben wie der Stichproben-Inventur Stacol ermittelt werden. Bild: Stat Control
Bei der Aufstellung des Inventars darf der Bestand auch mit Hilfe anerkannter mathematisch-statistischer Methoden auf Grund von Stichproben wie der Stichproben-Inventur Stacol ermittelt werden. Bild: Stat Control
( Archiv: Vogel Business Media )

Die auf Inventur-Software spezialisierte Stat Control GmbH präsentiert in Stuttgart ihre neue Generation des elektronischen Aufnahmeverfahrens „Stacol“. Mit Hilfe eines mobilen Erfassungsgerätes wird dabei das Zählergebnis der Positionen direkt am jeweiligen Lagerort eingegeben und gegen die Sollmenge geprüft. So entfalle die bislang notwendige Zählliste aus Papier.

Revisionsfunktion macht Inventuren schneller

In die neue Version von „Stacol“ seien bereits die ersten Praxiserfahrungen aus Inventuren eingeflossen, wie es heißt. Dazu gehöre eine Revisionsfunktion, mit der unnötige Wartezeiten bei Fehlmengen vermieden werden könnten.

Die neue Revisionsfunktion optimiert die integrierte Prüffunktion von „Stacol“: Stimmt die Zählmenge nicht mit der Buchmenge überein, gibt es eine Warnung – das Zählergebnis kann wie bisher noch am Regal überprüft werden.

Sollte für diesen Schritt die Anwesenheit eines Supervisors erforderlich sein, kann die noch zu klärende Position bei Bedarf zurückgestellt werden. Dies ist immer dann sinnvoll, wenn der Supervisor nicht sofort verfügbar ist und Wartezeiten entstehen würden. Unverändert sind bei „Stacol“ bis zu drei Eingaben zulässig.

Zählfehler bei der Inventur gleich am Regal erkennen und prüfen

„Stacol“ rückt den größten Zeitdieben und Fehlerquellen bei der Stichproben-Inventur zuleibe, wie es heißt. Zählfehler würden gleich am Regal erkannt und könnten geprüft werden. Die Wege des Mitarbeiters zwischen Eingabeplatz und Lagerort werden minimiert, da falsche Zählergebnisse unmittelbar angezeigt werden.

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