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Industrie 4.0

Still macht cubeXX zum interaktiven Roboter

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Mit Hilfe des oberhalb angebrachten rotierenden Laserscanners ist der cubeXX in der Lage, nicht nur seine Position aufgrund vorgegebener Orientierungspunkte selbst zu bestimmen, sondern auch seine direkte Umgebung in 3D zu analysieren. So erfasst er räumliche Konturen und erkennt Regale, Paletten oder Hindernisse auch während der Fahrt zuverlässig.

Detektierender Laserscanner des cubeXX erfasst dynamische Hindernisse

„Durch die Neuerungen wird der cubeXX hard- und softwareseitig in der Lage sein, flexibel auf Situationen zu reagieren und sich anzupassen, um so zum Beispiel Paletten wirklich dort aufzunehmen wo sie liegen und nicht dort, wo sie hätten liegen sollen“, erklärt Matthias Klug, Leiter der Still Unternehmenskommunikation.

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Zwischen den Lastgabeln hat Still einen neuen extrem kompakten detektierenden Laserscanner installiert. Damit erfasst der cubeXX auch dynamische Hindernisse präzise und kann entsprechend navigieren, indem er zum Beispiel die Fahrtrichtung ändert oder die Geschwindigkeit reduziert. „Die Industrie 4.0 stellt Sensoren vor neue Herausforderungen. Damit Maschinen mit Maschinen kommunizieren können, müssen Sensoren vor allem eines sein: intelligent“, erklärt Vertriebsleiter Nicola Magrone vom Realisierungspartner Sick.

Dabei sieht Sick die Sensoren aber nicht nur als Datenlieferant für die intelligente Fabrik, sondern sie sollen auch direkt mit anderen Bereichen der Maschine – z.B. der Steuerung – aber auch mit Cloud-Strukturen kommunizieren.

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