Logistik-Awards Still räumt Preis für Onlinekommunikation ab

Schon die Nominierung für das Finale des Deutschen Preises für Onlinekommunikation (DPOK) hat man beim Staplerbauer Still als große Ehre empfunden – nun können sich die Hamburger sogar Sieger in der Kategorie B2B-Kommunikation nennen. Die emotionale Social-Media-Kampagne rund um die Produkteinführung des autonomen Kommissionierers iGo neo CX 20, die Still zusammen mit der Digitalegentur Melting Elements auf die Beine gestellt hatte, wurde jetzt vom Magazin „Pressesprecher“ ausgezeichnet.

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Nahmen den DPOK in der Kategorie B2B-Kommunikation entgegen (v.l.): Stefan Francija (Melting Elements) und Jens Dwenger (Still).
Nahmen den DPOK in der Kategorie B2B-Kommunikation entgegen (v.l.): Stefan Francija (Melting Elements) und Jens Dwenger (Still).
(Bild: Still)

„Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation zeigt uns, dass unser Ansatz, auch im B2B-Umfeld auf ein emotionales Social-Media-Marketing zu setzen, richtig ist. Wir sind stolz, durch eine so hochkarätige Fachjury ausgezeichnet worden zu sein“, freut sich Matthias Klug, Head of Brand Management and Marketing Communication bei Still.

Ersetzen Maschinen die Menschen?

Im Zentrum der ausgezeichneten Kampagne stand mit dem iGo neo das erste autonome Kommissionierfahrzeug, das seinen Bediener erkennt und ihm selbstständig beim Kommissionieren auf seinem Weg durch das Lager folgt.

Gemeinsam mit der Digitalagentur Melting Elements stellte Still nicht nur eine emotionale Kampagne für ein Industrieprodukt auf die Beine, sondern lud das Thema von Beginn an positiv auf. Dies ist ein wichtiger Anker der Kampagne, denn die Technik ist fraglos bahnbrechend, doch beim Thema Autonomie schwingt häufig die Frage mit, ob solche Maschinen den Menschen ersetzen werden.

Den Stapler als Partner neu definieren

Durch den Claim „neo verändert alles: Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine neu definiert“ ließ die Kampagne derartige Gedankengänge gar nicht erst aufkommen und inszenierte den iGo neo CX 20 als perfekten Partner für den Menschen, ist man sich bei Still sicher. Unter anderem wurden hierzu vor der Produktenthüllung Bilder mit futuristisch wirkenden Detailaufnahmen und popkulturellen Verweisen auf legendäre Partnerschaften zwischen Mensch und Maschine über alle Social-Kanäle gestreut, flankiert von Headlines wie: „Was wäre K.I.T.T. ohne Michael Knight?“.

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