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Markenführung Still vernetzt Markenstrategie mit interner und externer Kommunikation

| Redakteur: Claudia Otto

Der Dreiklang aus Innovation, Marke und Mensch ist es, der den Intralogistikspezialisten Still nach eigenen Angaben erfolgreich macht. „Es wird immer mehr ein People-Business, was wir betreiben“, sagte der Still-Marketingleiter Christian Baerwolff auf der 7. B2B-Markenkonferenz von Vogel Business Media in Würzburg. Dadurch gewinne auch Kommunikation an Bedeutung.

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Marketingleiter Christian Baerwolff erläuterte wie die Marke Still durch ihre Mitarbeiter lebt. (Bild: Untch)
Marketingleiter Christian Baerwolff erläuterte wie die Marke Still durch ihre Mitarbeiter lebt. (Bild: Untch)

Das Unternehmen handelt daher nach der Devise: „Jede interne Kommunikation kann auch extern verwendet werden“, betont Matthias Klug, Leiter internationale Unternehmenskommunikation der Still-Gruppe. Genau das stelle aber natürlich eine große Herausforderung für das interne Markenmanagement dar. Das Unternehmen arbeitet daher kontinuierlich und auf erfinderische Weise an der emotionalen Bindung der Mitarbeiter an die eigene Marke.

Eigene Mitarbeiter begeistern sich für die Marke Still

Ein Beispiel sind die Anzeigenmotive des Intralogistikspezialisten, auf denen „echte“ Still-Mitarbeiter statt Models abgebildet und die auch in den Betriebshallen aufgehängt werden. Bei den Servicemitarbeitern kam diese Idee so gut an, dass das Unternehmen sogar Autogrammkarten mit den Mitarbeitermotiven für sie anfertigen ließ. Ein weiterer Beleg für die Begeisterung der Mitarbeiter für die Marke ist die Still-App, die eigentlich für Kunden entwickelt wurde, aber von Anfang an die höchste Verbreitung bei den eigenen Mitarbeitern fand.

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