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Auto-ID Strichcode halbiert Arbeitsaufwand

| Redakteur: Claudia Otto

Rowo-Food, Köln, setzt auf den GS1-Standard 128-Strichcode. Gemeinsam mit der Wolf-Naturprodukte als Vertriebspartner halbiert der Produzent von Trockengemüse und Gewürzen den Arbeitsaufwand und spart so jährlich rund 33.600 Euro ein, wie GS1 mitteilt.

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Der Einsatz von Auto-ID optimiert die Warenein- und -ausgänge. Bild: Prozeus/GS1 Germany
Der Einsatz von Auto-ID optimiert die Warenein- und -ausgänge. Bild: Prozeus/GS1 Germany
( Archiv: Vogel Business Media )

Beide Projektpartner, sowohl Rowo-Food als auch Wolf-Naturprodukte, wollten innerhalb des Prozeus-Projekts den inner- und überbetrieblichen Informationsfluss nachhaltig verbessern. Details über laufende Produktionsstände sollten in Echtzeit vorliegen und manuelle fehleranfällige Prozesse abgebaut werden.

Durchgängiger Etikettierungs-Standard für mehr Effizienz

Durch die Anwendung des GS1-128-Strichcodes können die einzelnen Versandeinheiten detailliert erfasst werden. Mindesthaltbarkeitsdatum, Chargennummer und Gewichtsangaben sind beispielsweise logistische Zusatzinformationen, die im GS1-128 verschlüsselt jede palettierte Ware eindeutig identifizierbar machen – angefangen vom Wareneingang über die Produktion bis hin zum Versand.

Der durchgängige Etikettierungs-Standard erzielt künftig mehr Effizienz in den Prozessen des innerbetrieblichen Waren- und Informationsflusses. Sich schnell verändernde Marktsituationen werden zeitnah erkannt und Kundenanforderungen prompt erfüllt. Das Unternehmen konnte im Rahmen von Prozeus außerdem die Chargenrückverfolgung nach EU-Verordnung 178/02 automatisieren, wie es heißt.

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